Peer Steinbrück über Nils Schmid

19. März 2011
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Wenn der Peer Recht hat, dann hat er Recht. Weg mit Mappus, her mit Nils Schmid!


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4 Responses to Peer Steinbrück über Nils Schmid

  1. Volker on 19. März 2011 at 13:52

    Steinbrück, der erfolgreiche Wahlkämpfer…
    Erster Wahlkampf 2005 in NRW, als Ministerpräsident:
    minus 5,7 Prozent, Machtverlust nach vier Jahrzehnten.
    Zweiter Wahlkampf 2009, als Finanzminister:
    minus 11,2 Prozent, SPD versenkt.
    Von dem nimmt man gerne kluge Ratschläge an… ;-)

    • Christian Soeder on 19. März 2011 at 13:54

      Die Niederlage 2005 ist Steinbrück anzulasten, die Niederlage 2009 nicht. Steinbrück hat seit 2005 m.E. auch dazugelernt. „Unterm Strich” ist lesenswert.

  2. Klaus on 20. März 2011 at 10:33

    Steinbrück war als MP in NRW nie wirklich populär, weder bei den Rheinländern noch bei den Westfalen. Und ist demzufolge von einem abgehalfterten Ex-Zukunftsminister abgelöst worden.

    Wie die SPD in BaWü mit Schmid aber die Landtagswahl gewinnen will, ist mir unklar. Mappus ist nicht wirklich beliebt (aber den kennen die Leute wenigstens), die politische Lage eigentlich günstig, aber wenn ich täglich nach BaWü reinfahre, habe ich den starken Eindruck, dass alle Parteien den Wahlkampf sehr lustlos führen. Das ist insbesondere für die SPD fatal, selbst bei meinen Kollegen aus BaWü ist dieser Schmid völlig unbekannt, insofern verstehe ich nicht, warum die SPD nicht alles aufbietet, ihren Kandidaten wenigstens mal bekannt zu machen. Ich weiß, dass der wie ein Pennäler und Milchbubi aussieht, aber trotzdem muss die SPD dafür sorgen, dass der die Leute von jeder Straßenecke angrinst. Bevor der kein Gesicht hat, fangen die Leute doch gar nicht erst an, mit dem auch mal politische Inhalte verbinden zu wollen.

    Ich habe mittlerweile die starke Befürchtung, dass der MP auch in Zukunft Mappus heißen wird, weil es die SPD in BaWü immer noch nicht auf die Reihe kriegt.

  3. Hans on 22. März 2011 at 21:52

    Also von Steinbrück gelobt zu werden ist nun auch nicht so das, was ich mir von nem SOZIALDEMOKRATEN wünsche.

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