Guttenberg in Fußnoten

28. Februar 2011
By

Eigentlich wollte ich nichts mehr zu Guttenberg schreiben. Aber der heutige FAZ”-Artikel ist wirklich zu lustig. Sehr gemein, aber lustig. Ergo ist das hier auch kein richtiger Artikel zu Guttenberg, sondern im eigentlichen Sinne nur ein Verweis — und ich habe mein Versprechen auch nicht wirklich gebrochen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort.


Ähnliche Artikel:

Tags: ,

3 Responses to Guttenberg in Fußnoten

  1. Christian Soeder on 28. Februar 2011 at 16:25

    Nach den Attacken der Opposition und herber Kritik aus der Wissenschaft schwindet auch bei Union und FDP die bisher bedingungslose Unterstützung für Karl-Theodor zu Guttenberg.
    Mit dem forschungspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, Martin Neumann, bringt erstmals ein Koalitionsvertreter sogar offen den Rückzug des Verteidigungsministers ins Spiel: „Wenn er die Umstände seiner Promotion weiter so im Unklaren lässt, halte ich ihn als Minister und obersten Dienstherren von zwei Bundeswehruniversitäten nicht mehr für tragbar”, sagte Neumann der FTD. Zuvor hatte bereits Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) Zweifel am politischen Überleben Guttenbergs geäußert.
    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) erklärte nach einem Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung” vor SPD-Abgeordneten, die Affäre und ihre Begleitumstände seien „ein Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie”. Mehr als 20.000 Doktoranden werfen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem offenen Brief eine „Verhöhnung” aller wissenschaftlichen Mitarbeiter vor. Der Brief soll der Kanzlerin am Montagvormittag im Bundeskanzleramt übergeben werden.”

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kritik-aus-eigenen-reihen-koalitionaere-ruetteln-an-guttenberg/60018306.html

  2. tessa on 28. Februar 2011 at 16:25

    Hast Du den Aufmacher des Wissenschaftsteils der FAS gestern gesehen? Die haben dort auch tatsächlich satirisch aufgemacht und 18 Tipps präsentiert, wie man beim Plagiieren nicht erwischt wird. Höchst amüsant und sehr zynisch.

    • Christian Soeder on 1. März 2011 at 12:43

      Hihi. Diese Bürgerlichen. Die kennen keine Gnade. :-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Wir sind dabei

re:publica 12

Facebook

Switch to our mobile site