Monthly Archives: Januar 2011

Die Super-Sarrazins

23. Januar 2011
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Ursula Sarrazin, die Ehefrau des Grösaz Thilo Sarrazin (Größter Sachbuchautor aller Zeiten), wird wohl ein Buch schreiben. Und zwar über Bildung und Schule. Weil sie mit ihrem Beruf als Lehrerin überfordert zu sein scheint und sich Beschwerden über ihren Unterrichtsstil häufen. Die Realität toppt eben jede Satire. Nachtrag, 24. Januar: Der „Tagesspiegel” hat die verlinkte Meldung in ihrem Wesensgehalt grundlegend verändert, ohne dies kenntlich zu machen. Wenn der „Tagesspiegel” das nächste Mal über das Internet und die dort sich befindlichen „unsicheren Informationen” schimpft, möge man ihn doch bitte auslachen.

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Forderungen der Vorsitzenden

23. Januar 2011
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Anbei die Debatte im Deutschen Bundestag (via „Lafontaines Linke”) über die Forderungen der Vorsitzenden der Linkspartei Gesine Lötzsch, „Wege zum Kommunismus” auszuprobieren: Besonders sehens– und hörenswert ist der Redebeitrag des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse. Peinlich sind die Einlassungen Ulrich Maurers, der glaubt, Kommunismus mit dem Urchristentum gleichsetzen zu können. Maurer war einmal Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Es scheint ihm nichts mehr zu bedeuten.

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Subventionen, Subventionen

23. Januar 2011
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Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft”, kurz: „INSM”, wird vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall getragen und betreibt klassische Lobbyarbeit für Arbeitgeber, nur eben modern. Im Allgemeinen machen die ziemlichen Unfug und sind harsch zu kritisieren, aber manchmal findet eben auch ein blindes Huhn ein Korn: „Subventionen kürzen, Haushalt konsolidieren!” Denn Subventionen sind, ganz allgemein gesprochen, ein Übel. Und treiben die Staatsverschuldung in die Höhe. Interessanterweise profitieren von Subventionen hauptsächlich die etablierten Konzerne, also die Arbeitgeber, also eigentlich die Auftraggeber der INSM. In diesem Sinne empfehle ich heute, hier und jetzt, die Kampagne „Das Richtige tun” — eine Kampagne der neoliberalen, Arbeitgeber-finanzierten und einseitigen INSM. Was bin ich doch für ein Fuchs!

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Steuerzahlerbund: Die neoliberale Tarnorganisation

23. Januar 2011
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Kai Eicker-Wolf und Patrick Schreiner haben sich auf den Nachdenkseiten mal den Bund der Steuerzahler vorgenommen. Seit Jahrzehnten präsentieren die Medien den Steuerzahlerbund als neutrale Instanz, Stimme der Vernunft und Anwalt der Kleinen Leute. Alles nur Oberfläche — die Autoren kommen zu dem Fazit: „Es gibt wohl kaum eine Institution, die so schamlos – aber leider auch so erfolgreich – mit ihrem Namen Etikettenschwindel betreibt. Der Bund der Steuerzahler ist im Grunde eine Tarnorganisation, die knallharte neoliberale Öffentlichkeits– und Lobbyarbeit im Interesse von mittelständischen Unternehmen und besser Verdienenden betreibt.”

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Nicht in der CSU

23. Januar 2011
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Die „heute show” übernimmt die Arbeit der Grünen und hat den peinlichen Anti-Grünen-Spot der CSU mit „Ein Landrat steht im Bierzelt” perfekt beantwortet: Auch sehr schön: die „Abschiedstour FDP 2011″.

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Wir sind dabei

re:publica 12

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