Monthly Archives: Januar 2011

Gorch Fock

27. Januar 2011
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Der beste Text zum Thema ist von „Spiegelfechter” Jens Berger: In einer Zeit, in der man bemüht ist, das öffentliche Bild des Soldaten zu idealisieren, erscheint die Gorch Fock anachronistisch. Die raue Realität eines Segelschulschiffs passt nun einmal nicht in die weichgespülte Hochglanzwelt, die unser Bewusstsein prägt. Vielleicht wird die Gorch Fock schon bald ein Museumsschiff sein, doch damit wäre weder der Marine noch den Seeleuten geholfen. Die Schuld an der überzogenen Kritik an den Vorfällen auf der Gorch Fock trägt jedoch vor allem das Verteidigungsministerium. Wer die Bundeswehr als “ganz normalen Arbeitgeber” verkauft und in Werbespots den Eindruck erweckt, der Dienst an der Waffe sei eine Art Abenteuerurlaub auf Staatskosten, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn der Nachwuchs unrealistische Vorstellungen von der Realität hat. Auch der...

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Was ist Freiheit?

27. Januar 2011
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Was ist eigentlich Freiheit? Wie geht die? Ist Freiheit mehr als nur die Abwesenheit von Zwang? Ist man frei, wenn man Reisefreiheit hat, aber kein Geld, um zu verreisen? Ist der freier, der 60 Stunden pro Woche arbeitet, viel Geld hat und sich einen Porsche leisten kann — oder ist der freier, der nicht arbeitet, kein Geld hat, dafür aber viel Freizeit hat? Je weniger Staat, desto mehr Freiheit? Steuern runter, Freiheit rauf? Oder eher: Staat ausbauen, Menschen befreien?

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Programm für Baden-Württemberg

26. Januar 2011
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Grüne Plakatkritik

26. Januar 2011
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Die Grünen Baden-Württemberg haben ihre Plakate zur Landtagswahl (vgl. die Plakatkritik im Grünen-Blog) vorgestellt. Sehr grün, sehr knallig, sehr farbenfroh — und als Bonus kommen sie völlig ohne Inhalt aus. Kommen wir zur konkreten Manöverkritik. Plakat 1 fordert ganz schlicht: „Schwarz-gelb nicht verlängern.” Tenor: „Wählt uns, wir sind das kleinere Übel.” Das ist ein bisschen wenig.

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Deutsche Äpfel

26. Januar 2011
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Katharina Lotter bei der „Achse des Guten”: Und Annike, in der 3. oder 4. Grundschulklasse, überzeugte die Schiedsrichter der Volksbank Wulfsen, ebenfalls Niedersachsen, mit ihrer ganz eigenen Art, das Klima zu schützen und gleichzeitig sogar Kritik an der Globalisierung zu üben — auch so ein Teufelszeug. Sie bekam einen 4. Preis für ihr Bild mit der Aussage: “Ich esse lieber Äpfel aus Deutschland als aus Neuzealand!”. Ein blondbezopftes Mädchen ist darauf zu sehen, umgeben von einem Kreis aus roten Äpfeln. Da staunt selbst der härteste Propagandist. Ähem. Mh. Mhhh. Mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. Was soll man dazu bitte sagen? Geht’s noch? Was ist mit den Preisrichtern los? Und was bringen diese Lehrer bitte den Kindern bei?

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Wir sind dabei

re:publica 12

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