Die Super-Sarrazins

23. Januar 2011
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Ursula Sarrazin, die Ehefrau des Grösaz Thilo Sarrazin (Größter Sachbuchautor aller Zeiten), wird wohl ein Buch schreiben. Und zwar über Bildung und Schule. Weil sie mit ihrem Beruf als Lehrerin überfordert zu sein scheint und sich Beschwerden über ihren Unterrichtsstil häufen.

Die Realität toppt eben jede Satire.

Nachtrag, 24. Januar: Der „Tagesspiegel” hat die verlinkte Meldung in ihrem Wesensgehalt grundlegend verändert, ohne dies kenntlich zu machen. Wenn der „Tagesspiegel” das nächste Mal über das Internet und die dort sich befindlichen „unsicheren Informationen” schimpft, möge man ihn doch bitte auslachen.


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9 Responses to Die Super-Sarrazins

  1. R.A. on 23. Januar 2011 at 19:15

    Völlig verständlich.

    Da die Medien mit diesen Berichten über angeblich schlechten Unterricht wohl wieder mal beleidigende Lügen erzählt haben, wehrt sie sich mit ihrer Darstellung.

  2. Christian A. Tietgen on 23. Januar 2011 at 22:27

    Das will doch keiner lesen.

  3. Lichtgestalt on 24. Januar 2011 at 00:14

    Die Sarrazins sind typische deutsche SPD-Beamte: Ein lispelnder und schielender Ausländerhasser hier, eine kinderfeindliche Knittertante dort. Zwei eindrucksvolle Argumente für die Abschaffung des Berufsbeamtentums. Diese müffelnde Herrensorte Mensch könnte sinnvollerweise nur noch Verwendung in der Geisterbahn finden.

    • Rayson on 24. Januar 2011 at 00:25

      Herabsetzung anderer wegen körperlicher Leiden. Wirklich großes Tennis. Und da wundert der sich noch, warum andere seine Ideologie zum Kotzen finden.

  4. Christian A. Tietgen on 24. Januar 2011 at 00:18

    @ Lichtgestalt: Mit der selben Begründung könntest du auch die Abschaffung von Politikern im Allgemeinen fordern.

  5. tigger on 24. Januar 2011 at 10:51

    Die Realität toppt eben jede Satire.

    Wiesp behauptest Du, sie „wird wohl ein Buch schreiben”, wenn in dem Artikel steht „kommt wohl nicht in Frage”, und die Überschrift der Meldung „kein Buch geplant” lautet ?

    Toppst Du die Realität ?

  6. John Dean on 24. Januar 2011 at 12:23

    Wirklich das allerletzte, was es braucht, ist ein Buch der in ihrem Metier deutlich überforderten Ursula ausgerechnet über Pädagogik. Natürlich wird dieses Buch in „sachlicher” Gestalt erscheinen, randvoll angehäuft mit eigenwillig ausgewählten und interpretierten Statistiken, denen der „Sozialwissenschaftler” (O-Ton) Thilo Sarrazin dann seine Weihe gibt.

    Was für ein lächerliches Ehepaar. Pardon.

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