Die Super-Sarrazins

Ursula Sarrazin, die Ehefrau des Grösaz Thilo Sarrazin (Größter Sachbuchautor aller Zeiten), wird wohl ein Buch schrei­ben. Und zwar über Bildung und Schule. Weil sie mit ihrem Beruf als Lehrerin über­for­dert zu sein scheint und sich Beschwerden über ihren Unterrichtsstil häufen.

Die Realität toppt eben jede Satire.

Nachtrag, 24. Januar: Der „Tagesspiegel” hat die verlinkte Meldung in ihrem Wesensgehalt grund­le­gend verän­dert, ohne dies kennt­lich zu machen. Wenn der „Tagesspiegel” das nächste Mal über das Internet und die dort sich befind­li­chen „unsi­che­ren Informationen” schimpft, möge man ihn doch bitte ausla­chen.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

9 Gedanken zu „Die Super-Sarrazins“

  1. Völlig verständ­lich.

    Da die Medien mit diesen Berichten über angeb­lich schlech­ten Unterricht wohl wieder mal belei­di­gende Lügen erzählt haben, wehrt sie sich mit ihrer Darstellung.

  2. Die Sarrazins sind typi­sche deut­sche SPD-Beamte: Ein lispeln­der und schie­len­der Ausländerhasser hier, eine kinder­feind­li­che Knittertante dort. Zwei eindrucks­volle Argumente für die Abschaffung des Berufsbeamtentums. Diese müffelnde Herrensorte Mensch könnte sinn­vol­ler­weise nur noch Verwendung in der Geisterbahn finden.

    1. Herabsetzung anderer wegen körper­li­cher Leiden. Wirklich großes Tennis. Und da wundert der sich noch, warum andere seine Ideologie zum Kotzen finden.

  3. @ Lichtgestalt: Mit der selben Begründung könn­test du auch die Abschaffung von Politikern im Allgemeinen fordern.

  4. Die Realität toppt eben jede Satire.

    Wiesp behaup­test Du, sie „wird wohl ein Buch schrei­ben”, wenn in dem Artikel steht „kommt wohl nicht in Frage”, und die Überschrift der Meldung „kein Buch geplant” lautet ?

    Toppst Du die Realität ?

    1. Nein. Die Meldung im „Tagesspiegel” wurde in ihrem Wesensgehalt schlicht und ergrei­fend grund­le­gend geän­dert.

  5. Wirklich das aller­letzte, was es braucht, ist ein Buch der in ihrem Metier deut­lich über­for­der­ten Ursula ausge­rech­net über Pädagogik. Natürlich wird dieses Buch in „sach­li­cher” Gestalt erschei­nen, rand­voll ange­häuft mit eigen­wil­lig ausge­wähl­ten und inter­pre­tier­ten Statistiken, denen der „Sozialwissenschaftler” (O-Ton) Thilo Sarrazin dann seine Weihe gibt.

    Was für ein lächer­li­ches Ehepaar. Pardon.

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