Quick Freeze (Plus), Vorratsdatenspeicherung (light) und Netzsperren

20. Januar 2011
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Zwei Sätze bringen die sogenannte Netzgemeinde in Wallung: „Teilweise ist es ein ganz ordentlicher Vorschlag. Skeptisch aber bin ich bei der Methode Quick Freeze”, meint Alvar Freude im Interview mit der „Zeit”. Großer Skandal! Dann: eine ausführliche Erläuterung von Jan Mönikes. Und nun: Entwarnung.

Hach. So ein Spaß. Alles zu lesen lohnt sich. Wer dafür keine Zeit hat, bekommt hier die ultimative ROTSTEHTUNSGUT–Zusammenfassung:

  1. Vorratsdatenspeicherung schlecht.
  2. Quick Freeze” noch schlechter.
  3. Eigentlich alles schlecht.

So. Und: in Sachen Netzsperren fast ein Lob für die SPD: „So viel Einsicht hätten wir uns von der SPD wahrlich 2009 vor Verabschiedung des Gesetzes gewünscht.” Aber eben nur fast. Recht so. Da ist auch noch ein weiter Weg. Aber es wird besser.


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2 Responses to Quick Freeze (Plus), Vorratsdatenspeicherung (light) und Netzsperren

  1. Christian Soeder on 21. Januar 2011 at 19:44

    Woha, verdammt langer Artikel von Alvar Freude:

    http://blog.odem.org/2011/01/quick-freeze-ip-phobie.html

    Lesen!

  2. Kurz vermerkt: Alvar Freude begründet Position zur VDS

    Kontrovers wurde in den letzten Tagen Alvar Freudes Haltung zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) diskutiert. Auslöser war ein Interview in der ZEIT mit dem leicht irreführenden Titel „Vorratsdaten sind so schlecht nicht”. In einem eigenen B…

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