Über die Kohle

Manch einer sagt, die Kohle sei tot. Viele sind sich ganz sicher.

Andere hingegen sprechen wieder über die Kohle. Und dass man was machen müsse. Ein lesenswerter Hintergrundbericht von Alfons Pieper.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

7 Gedanken zu „Über die Kohle“

  1. „Manch einer sagt, die Kohle sei tot. Viele sind sich ganz sicher. Andere hingegen sprechen wieder über die Kohle. Und dass man was machen müsse.“

    Hab grad ein wenig darüber nachdenken müssen, ob mit der ‚Kohle‘ der Rohstoff aus dem Ruhrgebiet gemeint ist, oder die Spielerkäufe von Schalke 04. Nachdem ich den Artikel gelesen habe, bin ich mir immer noch nicht sicher, bitte um Aufklärung, hehe…

  2. Zum Thema deutsche Kohle übrigens:

    Gab ein paar schlaue Leute (wie z.B. der neoliberale Bürgerschreck Sinn), die vor vielen Jahren schon gesagt haben, dass es ziemlicher Unsinn ist, deutsche Kohle mit Subventionen aus dem Boden zu holen, wo es doch schon absehbar ist, dass die Industrienachfrage aus China und Indien die Preise für Schwerindustrie-Rohstoffe nach oben treiben wird.

    1. So schlau muss man dafür doch gar nicht sein. Wir alle wissen, dass die fossilen Brennstoffe endlich sind (liegt in der Natur der Sache). Das heißt: wer die letzten Vorräte an diesen Brennstoffen verkaufen kann, wird die höchsten Preise erzielen. Ist ja eigentlich ganz einfach, oder?

      1. Richtig, nur stellt sich halt dann die Frage, warum die Politik (SPD ganz vorne mit als selbsternannter Partner der Gewerkschaften, denen es Wurst ist, wo das Geld herkommt, so lange es nur fließt) es für sinnvoller hält, den Rohstoff auf Steuerzahlerkosten zu Popel-Preisen zu verkaufen.

        So einfach scheint die Sache wohl doch nicht zu sein.

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