Heute vor 75 Jahren ist Kurt Tucholsky im Exil gestorben. Er wurde nur 45 Jahre alt. Er starb zu früh. Heimat Aber einen Trost hast du immer, eine Zuflucht, ein Wegschweifen. Selbst auf Umgebungsflachheiten stehen Bäume, Wasseraugen schimmern dich an, Horizonte sind weit, und auch durch düstere Verhängung kommt noch Feldatem. Alfons Goldschmidt: «Deutschland heute» Nun haben wir auf vielen Seiten Nein gesagt, Nein aus Mitleid und Nein aus Liebe, Nein aus Haß und Nein aus Leidenschaft – und nun wollen wir auch einmal Ja sagen. Ja –: zu der Landschaft und zu dem Land Deutschland. Dem Land, in dem wir geboren sind und dessen Sprache wir sprechen. Der Staat schere sich fort, wenn wir unsere Heimat lieben. Warum grade sie – warum nicht eins von den andern Ländern –?...
Wie ich immer wieder anmerke: man kann jung sein und trotzdem kann einem der Kalk aus der Hose rieseln. Die weitergehende Analyse von „alright, okee!” ist sicherlich auch nicht ganz falsch …
Kann man den WikiLeaks-Depeschen trauen? Bezogen auf „Sicko” in Kuba muss man festhalten: nein, kann man nicht: Yesterday WikiLeaks did an amazing thing and released a classified State Department cable that dealt, in part, with me and my film, ‚Sicko.’ It is a stunning look at the Orwellian nature of how bureaucrats for the State spin their lies and try to recreate reality (I assume to placate their bosses and tell them what they want to hear). … Sounds convincing, eh?! There’s only one problem — ‚Sicko’ had just been playing in Cuban theaters. Then the entire nation of Cuba was shown the film on national television on April 25, 2008! The Cubans embraced the film so much so it became one of those rare American movies that received a theatrical distribution...
Am 19.12.2010 ist in der „Welt” ein Interview mit der netten Julia zu lesen: Die Welt: Frau Klöckner, Sie wollen aus „Rheinland-Filz” Rheinland-Pfalz machen. Spüren Sie eine Wechselstimmung im Land? Julia Klöckner: Ja, denn die Leute haben es satt, wenn mit ihren Steuergeldern Parteifreunde der SPD versorgt werden. Und, jetzt der Hammer: am 20.12.2010, auch in der „Welt”: Die derzeitige Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 27. März, Julia Klöckner, zeigte sich „empört“ und „enttäuscht“ von den neuen Erkenntnissen. Sie kündigt an,„umgehend klar Schiff zu machen“. Die Altlasten würden beseitigt. „Wir sind von dem damaligen Landes– und Fraktionsvorsitzenden Böhr hinters Licht geführt worden“, sagte Klöckner. Genau! Immer die anderen! Empört ist sie, die Julia. Als stellvertretende CDU-Landesvorsitzende (2006−2010) bekommt man ja auch so wenig mit, gell? Die Bimbes-CDU ist wieder...
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