Monthly Archives: Dezember 2010

Im Jahr eins nach Sarrazin

28. Dezember 2010
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Die „Welt” berichtet: Die Akmans sind geradezu das Urbild einer gut integrierten Migrantenfamilie. Die letzten, von denen man annehmen möchte, dass sie im Zentrum einer Auseinandersetzung um Rassismus stehen würden. Aber seit Wochen ist der Frieden in der Gemeinde Bad Grund gestört. Weil Herr Akman die rassistische Äußerung eines Lehrers gegenüber seiner Tochter nicht hinnehmen wollte. Ein Bericht aus der deutschen Provinz im Jahr eins nach Sarrazin. Tja. „Aber man muss doch sagen dürfen …” Nein. Muss man nicht.

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Sarrazin-Forte

27. Dezember 2010
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Leiden Sie auch an Toleranz und Bildung? Das muss nicht sein! Nehmen Sie Sarrazin-Forte!

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WikiLeaks in Deutschland

27. Dezember 2010
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Erfreulich für die deutsche Netz-„Community”: 25% der WikiLeaks-Spiegel stehen in Deutschland: Country Count % Germany 354 25 United States 285 20 France 195 14 Netherlands 119 8 United Kingdom 67 5 Sweden 52 4 Canada 40 3 Spain 33 2 Switzerland 27 2 N/A 21 1 Other countries 233 16 Erster Platz! ;-)

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Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks

26. Dezember 2010
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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Artikel 19: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.” die taz, die Frankfurter Rundschau, der Freitag, der Tagesspiegel, Perlentaucher.de, die Berliner Zeitung, netzpolitik.org und European Center For Constitutional and Human Rights (ECCHR) veröffentlichen diesen Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks. 1. Die Angriffe auf Wikileaks sind unangebracht Die Internet-Veröffentlichungsplattform Wikileaks steht seit der Veröffentlichung der geheimen Botschaftsdepeschen der USA unter großem Druck. In den USA werden die Wikileaks-Verantwortlichen als „Terroristen” bezeichnet, es wird sogar ihr Tod gefordert. Große internationale Unternehmen wie MasterCard, PayPal und Amazon beenden ihre Zusammenarbeit mit Wikileaks —...

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Sarrazin und die Taxifahrer

26. Dezember 2010
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Taxifahrer 1: Der türkische Taxifahrer, der mich nachts vom Bahnhof Spandau nach Hause fuhr. Bei der Ankunft stieg er aus, berührte meinen Oberarm, schüttelte mir die Hand und sagte „Gut gemacht“. Taxifahrer 2: Der deutsche Taxifahrer, der mich in Duisburg zum Bahnhof fuhr. Er erzählte: „Die meisten Taxikonzessionen in Duisburg gehen mittlerweile an Türken, die bieten die höchsten Preise. Und im Duisburger Taxifunk wünscht man den Taxifahrern mittlerweile alles Gute zum Opferfest, anstatt zu den Weihnachtstagen.“ These: wüsste Taxifahrer 1, dass Sarrazin nicht nur ihn, sondern auch Taxifahrer 2 dergestalt zitiert, er sagte wohl nicht „Gut gemacht”, sondern etwas nicht Jugendfreies. Und im Übrigen hat Jakob Augstein im „Freitag” das Notwendige über Sarrazins Lügen in der „FAZ” geschrieben. Ausgerechnet an Weihnachten veröffentlicht die „FAZ” so einen Unfug. Peinlich.

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Wir sind dabei

re:publica 12

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