Am 19.12.2010 ist in der „Welt” ein Interview mit der netten Julia zu lesen:
Die Welt: Frau Klöckner, Sie wollen aus „Rheinland-Filz” Rheinland-Pfalz machen. Spüren Sie eine Wechselstimmung im Land?
Julia Klöckner: Ja, denn die Leute haben es satt, wenn mit ihren Steuergeldern Parteifreunde der SPD versorgt werden.
Und, jetzt der Hammer: am 20.12.2010, auch in der „Welt”:
Die derzeitige Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 27. März, Julia Klöckner, zeigte sich „empört“ und „enttäuscht“ von den neuen Erkenntnissen. Sie kündigt an,„umgehend klar Schiff zu machen“. Die Altlasten würden beseitigt. „Wir sind von dem damaligen Landes– und Fraktionsvorsitzenden Böhr hinters Licht geführt worden“, sagte Klöckner.
Genau! Immer die anderen! Empört ist sie, die Julia. Als stellvertretende CDU-Landesvorsitzende (2006−2010) bekommt man ja auch so wenig mit, gell?
Die Bimbes-CDU ist wieder da. Super.

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