fds? SPD!

Mit Michael Höntsch ist jetzt ein Vorstandsmitglied des Forum demo­kra­ti­scher Sozialismus der Linken in die SPD gewech­selt.

Das Projekt „Gegenreformation” läuft. Gut so!

In unserer Mitte ist noch Platz.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

5 Gedanken zu „fds? SPD!“

  1. Kein großer Verlust für die Linke. Diese Leute, SYK, Wechselberg, Marquardt und nun der welt­be­rühmte Hannover-Höntsch haben ihre poli­ti­sche Zukunft alle­samt hinter sich. Während erstere wohl MdB werden wollen, dürfte Höntsch wohl bei den Stadtwerken unter­kom­men.
    Wenn damit zudem das fds-Kartenhäuschen in der Linken geschwächt wird, umso besser.

    1. > Wenn damit zudem das fds-Kartenhäuschen in der Linken geschwächt wird,
      > umso besser.
      Wenn von den fds-Protagonisten noch einige mehr den Weg in die SPD finden, würde ich das auch sehr begrü­ßen! Fähige und boden­stän­dig-prag­ma­ti­sche Linke sind „uns” herz­lich will­kom­men, die Sektierer über­lasse ich hinge­gen gerne der Linkspartei!

      1. @Axel:
        dass Du fds-Mitgliedern auto­ma­tisch „Fähigkeit” (und den Anderen damit indi­rekt Unfähigkeit) unter­stellst, zeigt schon ein wenig, wie blau­äu­gig- bös’ gesagt ahnungs­los- Du bist. Meinetwegen könnt ihr das ganze fds über­neh­men, solange sie ihre Mandate zurück- / weiter­ge­ben (an die Liste) bzw. ihre mit Lug, Trug und Intrigen erschli­che­nen Jobs, Posten und Pöstchen verlas­sen. Mehr wird nicht verra­ten, die Angesprochenen wissen schon- falls sie hier mitle­sen- dass im Westen eher Raucherkatarrh als Alzheimer ange­sagt ist.

    1. @Alex:
      wer (angeb­lich) aus der SPD ausge­tre­ten sein soll „wg. Hartz4” und dann nach ein paar Jahren wieder eintritt, hat entwe­der eine Profilneurose oder einen Sprung in der Schüssel. Oder beides.
      Aber in Hannover geht so Vieles, was dem Rest des Bundeslandes verwehrt bleibt. Ob das nun bedau­ert werden sollte, das über­lasse ich gerne der/ dem infor­mier­ten Beobachter/in.
      Aber eines ist natür­lich wahr- an „Jubelpersern” mangelt es dieser SPD wahr­lich nicht. Ob jedoch Höntsch & Co. tatsäch­lich, wie der ehem. PDS-Genosse C. Schwarzenholz (ja, ich würde ihn jeder­zeit wieder aus der Partei werfen) einen so „immensen” Gewinn darstellt für die alten / neuen ParteifreundInnen, das wage ich zu bezwei­feln. Wie bei SYK gilt hier- umso mehr, da typisch Hannoverscher Schwachsinn inmit­ten- nehmet ihn hin und gehet mit Gott ;-)

Kommentare sind geschlossen.