Witziger Wahlspot der Grünen zur Bundestagswahl 2002 (via). Sehe ich zum ersten Mal.
Witziger Wahlspot der Grünen zur Bundestagswahl 2002 (via). Sehe ich zum ersten Mal.
Die Grünen treffen sich gerade in Freiburg zum Parteitag (BDK). Heute wurden die Grünen-Vorsitzenden wiedergewählt. „Spiegel Online” schreibt: Zur Wahl stehen die bisherigen Vorsitzenden — und die werden mit überzeugenden Ergebnissen bestätigt: Roth bekommt 79,3 Prozent, Özdemir außerordentlich gute 88,5 Prozent. Wir stellen fest: knapp 80 Prozent sind „überzeugend”, gut 88 Prozent sind hingegen „außerordentlich gut”. Fein, denken wir uns, so sieht das „Spiegel Online” eben. Mh. Wir denken nach, ob da in den letzten Tagen nicht gerade noch ein anderer Parteitag war, gucken bei Google News rein. Und wir finden einen Artikel über den CDU-Parteitag vor knapp zwei Wochen: Mit großer Mehrheit ist Angela Merkel wieder zur CDU-Chefin gewählt worden. Auf dem Parteitag in Karlsruhe stimmten 90,4 Prozent der Delegierten für die Kanzlerin. Vor zwei Jahren hatte die...
Sehr guter Artikel im „Cicero” über die Grünen. Mir ist beim Lesen mal wieder klar geworden, was ich an der grünen Partei so seltsam finde. Schlussfolgerung: Der Ritt auf der Emotionswelle verspricht den Grünen ein erfolgreiches Wahljahr 2011. Doch birgt er auch ein großes Risiko: Emotionswellen verebben schnell wieder. Auch der Obama-Hype verging, weil er einseitig auf emotionalen Faktoren beruhte.
Manchmal muss man einen anderen Blickwinkel einnehmen, um die Absurdität einer Forderung besser begreifen zu können: Fast alle Zeitungen leiden in den letzten Jahren unter einem massiven Rückgang bei der Zahl der Abonnenten. Man habe zu spät auf die Angebote der Kioske reagiert, teilweise auch falsch. Man wolle sich aber nicht aus der Hand nehmen lassen, wie die Druckerzeugnisse zum Kunden gelangen. Das Abonnement sei weiterhin die sicherste Variante für den Kunden. Kioske würden die Kunden mit ihrem unübersichtlichen Angebot nur verwirren. … Das illegale Zweitlesen von Zeitungen stellt laut VDZ eine große Gefahr für die Pressefreiheit dar. Will sagen: das „Leistungsschutzrecht” ist völliger Unfug.
Wer wohl diese Wikipedia-Passage (via @sixtus) erstellt hat: Am 14.11.2010 wurde Axel E. Fischer Opfer einer Medienkampagne auf der Kommunikationsplattform Twitter, in welcher Nutzer der Plattform mittels frei erfundener, provozierender, angeblich von Fischer stammender Aussagen mit Bezug zum Internet auf dessen Forderung nach einem Vermummungsverbot im Internet aufmerksam machen wollen. Schade, dass die Wikipedianer das so flott gelöscht haben. Wer nicht weiß, um was es geht, möge diesen Eintrag lesen.
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