Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Philipp Freiherr von Brandenstein, ehema­li­ger CSU-Stratege, verzwei­felt an seiner (ehema­li­gen?) Partei:

Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, lehnt die CSU nicht nur eine Feststellung des derzei­ti­gen Status durch die Regierung ab. Man betont viel­mehr, dieser Status sei auch nicht Grundlage für koali­tio­nä­ren Verhandlungen über die Regierungspolitik (FAZ 20.11.2010 ). Konkret: Die Regierungspartei CSU lehnt eine Befassung mit der empi­ri­schen Wirklichkeit aus ideo­lo­gi­schen Gründen ab. Die demo­gra­phi­sche und ökono­mi­sche Realität wider­spricht dem Parteitagsbeschluss und wird daher zurück­ge­wie­sen. Realsatire?

Ein guter Artikel. Ganz allge­mein ein gutes Blog. Natürlich aus konser­va­ti­ver Perspektive, lesens­wert.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.