Schlag 1: Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hält den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland für eine Folge seiner Reformpolitik und mahnt die SPD indirekt, stolz auf die eigene Regierungszeit zu sein. „Die Agenda hat einen erheblichen Anteil am Aufschwung”, sagte er der „Bild”-Zeitung. Weiter sagte Schröder, „die heutige Bundesregierung hat nicht viel damit zu tun.” Schlag 2: Er habe die Frömmigkeit des damaligen Präsidenten George W. Bush immer respektiert, so Schröder. Die Begründung von politischen Entscheidungen durch ein religiöses Erlebnis halte er jedoch für gefährlich. Wenn Bush behauptete, er habe eine Entscheidung im Gebet erfahren, sei eine politische Diskussion nicht mehr möglich gewesen. Können wir 2013 nicht einfach wieder mit dem Gerd antreten?


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