Wer mal einen richtig bösen (und lustigen) Artikel über die Grüne Jugend lesen will, der wird bei der „WELT” fündig. Zitat:
Das ist jetzt ein wenig vereinfacht gesagt, und natürlich geht es dabei auch um die ganz großen Themen Weltfrieden, Nord-Süd-Konflikt, Klimawandel, Aussterben der Arten und Rassismus, aber weil alles seinen Ursprung im Kleinen hat, geht es eben auch um die Wurst auf dem Teller der Menschen in den „spießigen Schrebergärten“, wie die Sprecherin des NRW-Landesvorstands sagt.
Natürlich furchtbar ungerecht und gemein — aber eben auch sehr witzig.


@Christian:
wieso ist das gemein?
Manche Grüne sind Öko-ExtremistInnen, die ihr Engagement für den Erhalt von Buchsbaumhecken, die Terrorisierung von RaucherInnen, nicht-vegan lebenden oder übergewichtigen Mitmenschen, „über Alles” stellen. Und genau das hatten wir in Dt. schon mehrfach (… von der Etsch bis an den Belt”). Wiederholung unerwünscht.
Analysiere doch mal in Deinem Bekanntenkreis, wer Mitglied oder noch schlimmer, Grün-Wähler(in) ist. Konservativ im schlechten Sinne, illiberal, beflissen lediglich beim Drangsalieren Anderer („Aktiv-Bürger”). Zum Glück sind nicht alle so, sonst müßte der ehem. Sowjetarmist am Bahnhof Nachschub holen ;-)
Gemein: Ja. Ungerecht: Nein. Die Kollegen müssen herrliche Drogen haben. Würden sie uns einfach nicht weiter mit ihren wirren Forderungen belästigen, sondern sich auf die schönen Dinge solcher Versammlungen beschränken, wäre die Welt allerdings ein besserer Ort — und Mitglieder der grünen Jugend müssten nicht länger fürchten, bei Angabe ihrer Mitgliedschaft Hohngelächter zu ernten.