Christen, die gegen „den Islam” hetzen, sind nicht nur schlechte Christen, sondern legen darüber hinaus auch den Grundstein für Verfolgung und Ächtung von Christen.
Christen, die gegen „den Islam” hetzen, sind nicht nur schlechte Christen, sondern legen darüber hinaus auch den Grundstein für Verfolgung und Ächtung von Christen.
Die Nachrichtenagentur „Reuters” meldet: „Die Koalition will offenbar Enteignungen bei der Errichtung von Atommüll-Endlagern wieder ermöglichen.” Warum „wieder”? Darum: „Die Möglichkeit, Immobilienbesitzer zu enteignen, hatte die rot-grüne Bundesregierung abgeschafft.” Das ist also die Arbeit der „christlich-liberalen” Koalition? Ich bin schwer beeindruckt. Dazu zwei Fragen: Verstehen sich CDU, CSU und FDP mittlerweile als kommunistische Parteien? Haben die Stamokap-Theoretiker doch recht? Antwort erbeten.
Die mehr oder weniger öffentlich ausgetragenen Programmschlachten in der Linkspartei zwischen der „Kommunistischen Plattform (KPF)” und dem „forum demokratischer sozialismus (fds)” sind zwar recht amüsant, bringen die Linkspartei aber in keiner Weise voran. Wer daran Interesse hat, schaue sich mal bei Facebook um und verfolge die Diskussionen der diversen Strömungen und ihrer Protagonisten. Dass diese Programmkriege bisher in der breiten Öffentlichkeit wenig Beachtung finden, muss die Linkspartei-Führung über Gebühr erfreuen. Würden „Junge Welt” und „Neues Deutschland” auch von normalen Leuten gelesen und nicht nur von überzeugten Sozialisten und Kommunisten, wäre die Linkspartei längst wieder in der Versenkung verschwunden. In der SPD und bei den Jusos geht es manchmal zwar heiß her, was aber innerhalb der Linkspartei los ist, das spottet jeder Beschreibung. Und ich kann mich nur auf die...
Insider wissen es bereits länger: „SPD.de” wird mal wieder renoviert. Dieses Mal ist es jedoch nicht nur eine Teilrenovierung, sondern eine Totalrenovierung. Man könnte auch sagen: Abriss und Neubau. Weg vom Verlautbarungsorgan, hin zum offenen Debattenplatz — so zumindest der Plan: Deswegen wird es am 26. September 2010 auch keine fertige Internetseite geben, sondern nur der erste Aufschlag für das neue SPD.de online gehen. Wir werden danach Raum und Zeit für weitere Entwicklungen und Erweiterungen der Seite haben. Vielleicht wird sie nie ganz fertig sein, aber stets offen für neue Herausforderungen bleiben. Als tagesaktuelles Nachrichtenportal soll SPD.de nicht bloß Verlautbarungsplattform des Parteivorstandes sein, sondern ein lebendiges Abbild der Partei und ihrer Debatten zeigen. Die SPD möchte, dass die Menschen mit ihr über Politik und politische Konzepte diskutieren, auch im...
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