Diskussion „Praxis der Integration in Deutschland” im Rahmen des Bundesparteitags 2010

28. September 2010
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Die Auflösung ist leider schlecht, der Inhalt jedoch super.


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7 Responses to Diskussion „Praxis der Integration in Deutschland” im Rahmen des Bundesparteitags 2010

  1. Alex on 29. September 2010 at 01:28

    Der Buschkowsky scheint echt gut zu sein.
    Gibt es eigentlich bei sozialdemokratischen Lokalpolitikern eina Art „best practice” — Konzept?

    • Christian Soeder on 29. September 2010 at 01:33

      Ja; die SPD bietet mit SGK und FES gemeinsam Seminare und Handreichungen an:

      http://www.bundes-sgk.de/

      http://www.fes-kommunales.de/

      Allerdings müssen die Kommunalpolitiker das auch abholen. Daran hapert es oft. Viele wurschteln so vor sich hin. Sehr schade. In der Kommunalpolitik entscheidet sich so vieles. Da werden tagtäglich Chancen verschenkt.

      • Steffen on 29. September 2010 at 11:07

        Wie in der Diskussion schon gesagt wird: Integration hängt von dem Engagement einzelner Personen ab.

    • Linksman on 1. Oktober 2010 at 15:54

      Der Buschkowsky ist sogar gut genug, um als Interviewpartner der Nazi-Postille „Junge Freiheit” auserwählt zu werden: http://antifa-neukoelln.net/index.php/component/index.php?option=com_content&view=article&id=409%3Aneukoelln-ein-tritt-in-den-buschkowsky&Itemid=41

      • Alex on 1. Oktober 2010 at 21:14

        Was willst du damit sagen, Linksmann?

        • lukas on 1. Oktober 2010 at 23:26

          Buschkowsky ist ein Nazi, da er mit Leuten redet, die mit Leuten reden, die mit Nazis reden. Daher darf man sich keinesfalls mit dem, was Buschkowsky sagt, auseinandersetzen: man würde dann zum Nazi, und Nazi geht gar nicht.

        • Christian Soeder on 2. Oktober 2010 at 16:04

          Ach, der Linksmann ist ein Kommunist, und das Hauptziel der Kommunisten ist ja bekanntlich seit eh und je die Vernichtung der SPD und der Sozialdemokratie. Muss man nicht ernstnehmen.

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