Was ist von diesem „taz”-Artikel zu halten: Die Obleute aller Fraktionen im Menschenrechtsausschuss des Bundestags setzen sich für den Deutschen ein, der seit viereinhalb Wochen vor der polnischen Botschaft in Berlin im Hungerstreik ist. Ute Granold (CDU), Marina Schuster (FDP), Christoph Strässer (SPD), Volker Beck (Grüne) und Annette Groth (Linke) sind wie einige andere Bundestagsabgeordnete im Fall von Gunter von und zu Ostpreußen aktiv geworden. Gunter von und zu Ostpreußen ist in Warschau geboren und hat bis zu seiner Ehe mit einer Polin dort gelebt. Er hat sich zu dem Hungerstreik entschlossen, weil er sein Wohnrecht in Warschau nicht verlieren und ein solches Wohnrecht auch für seine sieben Monate alte Tochter erwirken möchte. Die polnische Botschaft solle seinen Ausweis verlängern und seine Ehe sowie die Geburt seiner Tochter eintragen....


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