Natürlich ist Sarrazin kein Nazi. Das zu behaupten ist schlichtweg dämlich. Aber:
- Er ist ein Rassist, da er implizit davon ausgeht, dass Aufstieg durch Bildung für bestimmte Ethnien nicht möglich ist. Seine Formulierungen sind nicht eindeutig bzw. haarscharf an der Grenze. Aber ich halte es hier sinngemäß mit Richter Stewart: ich kann Rassismus nicht genau definieren, aber ich erkenne Rassismus, wenn ich ihn sehe.
- Außerdem ist Sarrazin ein Lügner, da er Zahlen aus dem Nichts geschöpft hat, die durch nichts zu belegen sind, und darauf seine „Argumentation” aufbaut.
Wenn man sich an so jemanden klammern will — bitte. Ziemlich platt und dumm für die sogenannte „Elite”, aber das ist ja nichts Neues.
Ich für meinen Teil finde es gut, dass Sigmar Gabriel gestern Nachmittag erklärt hat, sich Sarrazins Äußerungen genau anschauen zu wollen, ihm unabhängig davon jedoch schon einmal den Parteiaustritt nahegelegt hat.
Von den sozialdemokratischen Grundwerten hat sich Sarrazin längt verabschiedet. Wie man die Diskussion über Integration führen kann, zeigt der Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, in vorbildlicher Art und Weise.
Nachtrag, 20.30 Uhr: Nachfolgend ein Originalzitat aus Sarrazins Buch (S. 9), via Amazon-Buchvorschau:
Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man darüber reden, dass Menschen unterschiedlich sind – nämlich intellektuell mehr oder weniger begabt, fauler oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt – und dass noch so viel Bildung und Chancengleichheit daran nichts ändert. Da dieser Gundsachverhalt geleugnet wurde, war jeder Diskussion über die zahlreichen Fehlsteuerungen des Sozialstaats der Boden entzogen. Es war tabu, darüber zu reden,
- dass man zwar 90 Prozent der Schüler einer Jahrgangsstufe zur Hochschulreife führen kann, aber dennoch nicht einmal 10 Prozent von diesen den Anforderungen eines Mathematikstudiums gewachsen sind,
- dass wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren, wenn die intelligenteren Frauen weniger oder gar keine Kinder zur Welt bringen,
- dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft.
Das ist schlicht und ergreifend Sozialdarwinismus und eine Absage an das grundlegende sozialdemokratische Versprechen „Aufstieg durch Bildung”: Sarrazin postuliert, es gäbe Kinder, die können es nicht schaffen, weil ihr Vater halt leider eine dumme Schlampe gefickt hat und keine Nobelpreisträgerin — brutal ausgedrückt.
Das ist alles, aber nicht Sozialdemokratie. Vor allem ist es faktisch falsch: neue Untersuchungen zeigen, dass Wissen und Bildung zu sehr kleinen Teilen vom Erbgut abhängen. Manche sagen, es gehe gegen Null.
Und selbst wenn es nicht so wäre: wohin sollte das führen? Geburtenkontrolle für die Unterschicht, Züchtung einer Herrenrasse? Danke, kein Bedarf. Rassisten bleiben Rassisten.


Sehe ich im Prinzip genauso.
Ich habe nichts gegen Meinungspluralismus — aber wenn behauptet wird, dass Intelligenz in einigen Ethnien per Geburt (bzw. Vererbung) niedriger ist als bei anderen Ethnien, dann ist das keine Sozialdemokratie mehr. Das ist nicht mal mehr westliche Aufklärung, das ist einfach nur verabscheuenswert.
@Kalle:
> aber wenn behauptet wird, dass Intelligenz in einigen Ethnien per Geburt (bzw.
> Vererbung) niedriger ist als bei anderen Ethnien, dann ist das keine
> Sozialdemokratie mehr.
Ich stimme Dir völlig zu.
Aber ich kenne keine Sarrazin-Äußerung, in der er so etwas gesagt hätte.
Thilo Sarrazin ist die Eva Herman der SPD.
„Zwar gehört Thilo Sarrazin mit seinen Ausfällen gegen deutsche Hartz-IV-Bezieher und seiner Gleichgültigkeit gegenüber der Not sozial ausgegrenzter Landsleute definitiv nicht in die soziale Heimatpartei NPD. Seine ausländerpolitischen Aussagen atmen dagegen durch und durch den Geist nationaldemokratischer Überfremdungskritik …”
http://www.npd-fraktion-sachsen.de/index.php?verweis=3,1,1&aktion=anzeige&drucksache=pressemitteilungen&drucksacheid=1099
Sarrazin ist ein Phänomen. Die ganze übliche Meute (nein, Christian, Dich meine ich damit nicht) kriegt reflexmäßig Hyperventilation — ohne jemals seine Texte im Kontext gelesen zu haben.
Wie hier auch Gabriel. Wie üblich wird er persönlich und diffamiert Sarrazin — ohne auch nur den Ansatz einer inhaltlichen Argumentation.
Welche konkreten Sarrazin-Äußerungen Gabriel eigentlich meint bleibt völlig offen, geschweige denn daß er diese widerlegen könnte.
Nach den Sarrazin-Texten, die ich bisher gelesen habe, teile ich die Einschätzung, daß er mit der Statistik zu locker umgeht und sich die Zahlen gerne so zurechtlegt, daß sie in eine provokaten Äußerung passen. Ob er deswegen nun ein „Lügner” ist? Wohl nicht mehr als ziemlich alle anderen Politiker, die regelmäßig ähnlich verfahren.
Ich habe aber bisher keine Aussagen gefunden, die den Rassismus-Vorwurf belegen. Er macht die mangelnden Bildungserfolge am kulturellen Umfeld fest, und eben nicht an der ethnischen Herkunft.
Wenn Sarrazin z. B. sagt: „Der relative Misserfolg kann wohl auch kaum auf angeborene Fähigkeiten und Begabungen zurückgeführt werden, denn er betrifft muslimische Migranten unterschiedlicher Herkunft gleichermaßen. ” dann ist das eben genau das Gegenteil einer rassistischen Behauptung.
„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung:”
Ich glaube das ist eine der rassistischen Aussagen.
Die Einwanderer als Eroberer — die weiße Rasse als Bedrohte, erinnert irgendwie an George Rockwell.
Die Kosovaren speziell als Eroberer, die Serben damit als Opfer / Verteidiger.
Den Juden wird hier ein höherer IQ zugesprochen, klar kann man das alles als „Kultur„merkmal deklarieren, aber gerade der Hinweis über den IQ „enttarnt” Sarrazins Feststellung als Zuteilung von Rassenmerkmalen. Ein Nazi ist er deshalb natürlich nicht, es gibt / gab schließlich / offensichtlich auch rassistische Sozialdemokraten.
> Den Juden wird hier ein höherer IQ zugesprochen …
Nicht zugesprochen, es wird ein Meßergebnis zitiert, daß dies festgestellt haben will.
Und das ist nicht unplausibel, es gibt diverse Studien, die unterschiedliche Durchschnitts-IQs verschiedener Bevölkerungsgruppen gemessen haben. Die Gründe für diese Unterschiede sind nicht eindeutig belegt, das wird sehr strittig diskutiert.
Für die Gruppe der osteuropäischen Juden ist die m. E. plausibelste Begründung, daß der höhere IQ wesentlich auf die traditionellen jüdischen Erziehungswerte zurückgeht, dort hat Bildung einen sehr hohen Stellenwert. Und solche kulturellen Hintergründe haben mit Rassismus nichts zu tun.
http://www.tagesspiegel.de/politik/es-gibt-grenzen-des-intellekts/1911556.html;jsessionid=3F1808549B967330CBAB973DD7CF476F
Das ist nicht nur nicht korrekt, sondern sozialdarwinistisch und rassistisch.
Zusammengenommen ist der Sarrazin also auch Antisemit.
Nachtrag: Sarrazins Zahlen stimmen nicht:
http://www.tagesspiegel.de/politik/fremd-im-eigenen-land/1911322.html
Nanu, das Buch schon gelesen ?
Muss man nicht zwingend, selbst wenn es schon erschienen wäre. Sarrazin hat schon viele Bemerkungen von sich gegeben, die nicht in direktem Zusammenhang zu eventuellen Buchveröffentlichungen standen.
Wozu?
Zitat ergänzt.
Ich fände es ja eher bedenklich für die Qualität eines Mathestudiums, wenn mehr als 10% eines Abi-Jahrgangs es erfolgreich studieren könnten. Und ob Sarrazin dazu gehört, ist sicher fraglich. Er hat VWL studiert, die halten sich unter Wirtschaftswissenschaftlern ja für mathematische Genies, aber verglichen mit dem Mathestudium ist das eher Oberstufenniveau.
Ach, sehr gut, dass Sie das hier noch ergänzen, lieber Klaus. Dann können wir die lustige Debatte hier noch um ein „Mein Studienfach ist aber schwerer als deins!”-Battle ergänzen.
Elitäres Gehabe geht mir auf den Sack, ganz egal ob es von Sarrazin oder einem Mathematikstudenten kommt.
Werter Herr,
leider ist mir schnurz, was Ihnen auf den Sack geht. Jedwede Aussage, dass ein Studienfach besser sei als ein anderes, sucht man in meinem Kommentar allerdings vergeblich.
Stattdessen halte ich es für Unsinn, Bildung auf die Eignung für einen bestimmten Studiengang zu reduzieren, weil es impliziert, dass jeder x-beliebige Studiengang von einem x-beliebigen Abiturienten studiert werden kann, während ich im Gegensatz zu Ihren Mutmaßungen meine, dass es halt Leute gibt, die ein Talent für ein Mathestudium haben, andere für Jura, Physik, VWL, Kunst usw., ohne dass ich einen davon für dümmer halten würde als den anderen.
Ad absurdum könnte man Sarrazins Aussage führen, indem man einfach Mathe durch Kunst ersetzt. Aber wenn ich geschrieben hätte, dass ich mir Gedanken über das Kunststudium machen würde, wenn mehr als 10% der Abiturienten es erfolgreich absolvieren könnten, hätte der Herr mich wahrscheinlich als elitären Künstler bezeichnet.
Mit vorzüglicher Hochachtung,
Ihr Klaus
„Stattdessen halte ich es für Unsinn, Bildung auf die Eignung für einen bestimmten Studiengang zu reduzieren”
Gut, dann sind wir uns ja einig.
Dann habe ich Sie, werter Herr, wohl falsch verstanden. Nichts für ungut ;).
Da in diesem Satz nicht klar wird, was mit „es” gemeint ist, und da hier die Betonung auf „gefickt” liegt statt darauf, wer das Kind groß zieht, scheint mir das eine unzulässige Folgerung zu sein — zumindest aus dem, was da oben zitiert ist.
Richtig ist aber zum Beispiel, dass nicht jedes Kind das Zeug zum Nobelpreisträger hat — egal, wie sehr man es von der Krippe an beschult. Menschen sind keine einheitlich konstruierten Maschinen, die auf eine bestimmte Menge an Input eine bestimmte Menge an Output liefern.
Der Satz ist völlig klar formuliert.
Unklarheit hatte ich auch nicht bemängelt.
Na denn.
guten morgen herr soeder!
schauen sie sich mal die kommentare unter diesem link an!
http://nachrichten.t-online.de/nahles-sarrazin-missbraucht-den-namen-der-spd/id_42650872/index
wird ihnen da nicht schwindlig wenn sie dran denken, dass dieser mann aus der spd kommt??
ich vertrat gestern in einer gesprächsrunde in etwa diese meinung:
„hirnloses stammtischgelaber auf allerniedrigstem niveau!
man kann in einer demokratie auch ein problem angehen ohne „deutschland erwache!”-geschrei und ohne weite teile der bevölkerung zu beleidigen!
statt dessen hüpft der „gesunde deutsche volksverstand” über den hingehaltenen stecken von einem hetzerischen schmierblatt (das natürlich n ü ü ü m a l s einer ernst nimmt) und einem — selbst arabischstämmigen — hutzelmännchen wie ein dummer, fetter zirkusmops!”
ein anwesender meinte, ich gehörte mit meinen saublöden ansichten umgekehrt an den beinen aufgehängt!
dass ich mit meinen „saublöden ansichten” der einzige in der runde war, brauche ich nicht zu erwähnen?!?!
warum ich das ihnen erzähle?
ich hoffe, dass spd-hänschen mir zuhört und mein problem zu spd-hans trägt. der ist nämlich grad nicht daheim oder taub!
bildlich gesprochen! ;-))
gruß, jürgen
Ja nun, was soll ich sagen, mir geht es ähnlich, wenn ich mit manchen Leuten rede. Dass Sarrazins Zahlen schlicht und ergreifend falsch sind — egal. Die Leute wollen hetzen.
@Jürgen: Sie haben vollkommen recht. Sarrazin behindert die Integrationsdebatte eher als dass er sie fördert.
@Christian (… die Leute wollen hetzen)
schön, dass wir da mal einer Meinung sind. Ernsthafte Debatten-Beiträge sehen anders aus als das vermeintlich wissenschaftlich untermauerte Geseier des Hr. Sarrazin.
Zum Nachtrag:
Danke für den Textausschnitt, damit haben wir eine solide Diskussionsgrundlage.
> Das ist schlicht und ergreifend Sozialdarwinismus …
Das sehe ich nicht. Denn er beschreibt erst einmal Fakten (die man in einzelnen Punkten bestreiten kann), leitet daraus aber keine politischen Forderungen ab.
Beispiel Punkt 2: Man kann hier sehr unterschiedlich reagieren.
a) Man könnte sagen, Intelligenz wäre unwichtig und daher gäbe es kein Problem.
b) Man könnte fordern, daß das Bildungssystem so ausgebaut wird, daß auch die Kinder „dummer Frauen” auf den gesellschaftlich erwünschten IQ kommen.
c) Man kann das schwedische Modell fordern, also die staatliche Kinderbetreuung so umfassend ausbauen, daß auch die „intelligenten Frauen” mehr Kinder bekommen.
d) Man kann (wie SPD und CDU das gemacht haben) ein Erziehungsgeld einführen, damit die „intelligenten Frauen” sich die Kinderaufzucht leisten können.
Alle diese Varianten sind mit Sozialdemokratie kompatibel.
> und eine Absage an das grundlegende sozialdemokratische Versprechen „Aufstieg
> durch Bildung”
Dieses Versprechen hieß NIE, daß 100% der Bevölkerung einen Aufstieg (bis zu den höchsten Bildungsabschlüssen) machen können und sollen.
Sondern die klassische SPD-Forderung war, daß bei Begabung und Fleiß Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft den Bildungsaufstieg machen können.
> Sarrazin postuliert, es gäbe Kinder, die können es nicht schaffen, weil ihr Vater halt
> leider eine dumme Schlampe gefickt hat und keine Nobelpreisträgerin — brutal
> ausgedrückt.
Der brutale Ausdruck ist nicht von Sarrazin. Vom Sachverhalt her ist das aber über ganz lange Zeit deutliche Mehrheitsmeinung der SPD gewesen — im Prinzip ist sie das heute noch.
Die aktuelle Beschlußlage der SPD (http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/spd-aktualisiert-ihr-bildungsprogramm-aufstieg-durch-bildung.html?Itemid=262) sagt explizit:
„Jeder Mensch sollte unabhängig von seiner Herkunft und den damit verbundenen finanziellen oder kulturellen Ressourcen die Möglichkeit erhalten, entsprechend seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen (aus)gebildet zu werden.”
„Entsprechend seinen Fähigkeiten” heißt natürlich, daß diese Fähigkeiten durchaus unterschiedlich sind.
> neue Untersuchungen zeigen, dass Wissen und Bildung zu sehr kleinen Teilen vom
> Erbgut abhängen. Manche sagen, es gehe gegen Null.
Das ist m. E. nicht herrschende Meinung in der Wissenschaft, ich halte das auch für schlicht falsch. Es ist wie beschrieben auch nicht die Position der SPD.
> Und selbst wenn es nicht so wäre: wohin sollte das führen?
Da gibt es eben — je nach politischem Standort — sehr verschiedene Antworten. Und die Art der Antwort entscheidet über die Rassismus-Beurteilung, nicht das Aufwerfen der Frage.
> Geburtenkontrolle für die Unterschicht, Züchtung einer Herrenrasse?
Das wären in der Tat Nazi-Antworten. Aber die hat Sarrazin eben nicht vertreten. Es gibt genausogut liberale, sozialdemokratische oder christdemokratische Antworten. Und ich kenne keinen Beleg, daß Sarrazin hier nicht die klassische SPD-Position vertritt.
Es ist sehr lächerlich, wie du versuchst zu argumentieren.
1. Fakten beschreiben ist eine Sache, die objektiv sein kann. Fakten und Lügen in ein bestimmtes Schema aufreihen, sodass ein gewisses Bild erstellt wird, ist politisch und diesem Fall rassistisch.
2. Alle deine Lösungen berücksichtigen nicht die „kulturbezogenen” Aspekte Sarrazins „Feststellungen”. Demnach müssten nämlich osteuropäische Juden weniger Förderung bekommen und islamische Kinder schon mit 2 Jahren eine nichtislamische KiTa besuchen.
3. Du verdrehst des weiteren die Aussage der SPD, um diese zu diskreditieren, dabei könnte man letzteres auch an realen Aussagen erreichen.
Desweiteren tust du so, als sei es politisch neutral eine Frage aufzuwerfen. Fragen implizieren immer Feststellungen und wenn diese falsch sind, dann ist auch die Frage nicht mehr objektiv. Das ist aber im übrigen eine sehr alte Methoden der Rechten („Ich stelle doch nur Fragen”).
Die Beschlusslage der SPD ist im Hamburger Programm nachzulesen. So, wie Du es darstellst, stimmt es nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz#Erbe_oder_Umwelt.3F
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73107925.html
Guter Artikel in der FAZ:
http://www.faz.net//s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E8844167DB87E45D68639E4C19F5358E6~ATpl~Ecommon~Scontent.html
„Sarrazins Buch ist ein Entlastungsversuch einer desorientierten Elite.”
Trifft’s gut!
@Kalle:
naja, „Elite”- ist das nicht ‚ne Joghurt-Marke bei Penny?
;-)