Monthly Archives: Juli 2010

Handlungsanweisung für die Piratenpartei, um in den Bundestag zu kommen

22. Juli 2010
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Ich werde mich nicht lang und breit mit dem üblichen Blabla aufhalten: ja, die Piratenpartei ist eine komische Partei, ich würde sie niemals wählen, aber nun gut — das ist ein freies Land, jedem Tierchen sein Pläsierchen, etc. Hier also meine Ratschläge, wie es die Piratenpartei in den Bundestag schaffen kann: Namen ändern in „Die Internetpartei”. Grund: das versteht jeder — und man kann der Oma erzählen, dass man die „Internetpartei” wählt; nicht erzählen kann man der Oma hingegen, dass man die „Piratenpartei” wählt — zumindest dann nicht, wenn man an Weihnachten und Ostern weiterhin leckere Kuchen und Plätzchen will. Die Nische klar besetzen. Keinesfalls ein umfassendes Programm formulieren, jegliche Tendenzen in diese Richtung rigoros abblocken. Ähnlich sind die Grünen groß geworden. Sobald „Die Internetpartei” dann im Bundestag ist,...

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Neu: Das CDU-Schnellrücktrittsformular

19. Juli 2010
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Neu: Das CDU-Schnellrücktrittsformular

Quelle: Der Postillon

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Antisemitismus in der Linkspartei

19. Juli 2010
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Samuel Salzborn im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger”: Wenn man sich die Entwicklung in den letzten Monaten ansieht, kann man sagen, dass Die Linke auf dem besten Weg ist, eine antisemitische Partei zu werden. … Ich bin kein Prophet. Aber die wenigen klugen Köpfe, die Kritiker des Antisemitismus werden sich fragen müssen, ob das noch eine Partei ist, in der sie politisch aktiv sein können. Starker Tobak, nicht wahr? Kann das denn sein, Antisemitismus in einer linken Partei, in der Linkspartei gar? Nun, es gibt dafür Anzeichen. Man muss wissen, dass innerhalb der linken/linksextremen Szene eine Art Kulturkampf zwischen „Antiimperialisten” und „Antideutschen” tobt: während die „Antiimps” die Meinung vertreten, dass Israel als letzter Vertreter des Imperalismus generell bekämpft werden muss, sind die „Antideutschen” der Ansicht, dass Deutschland strukturell antisemitisch...

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Lokalverbot für Herrn Sebastian Frankenberger

17. Juli 2010
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An alle Wirte, Raucher und Freiheitsliebhaber, ich mache hiermit Gebrauch von einem meiner letzten Rechte als Wirt, dem Hausrecht, und erteile Herrn Frankenberger ein Hausverbot für den Gasthof Ochsenwirt Oberaudorf. Ich hoffe, dass sich auch einige Oktoberfestwirte und Kollegen anschließen! Um mich korrekt auszudrücken und damit man das richtig versteht: Ich selbst bin Nichtraucher, jedoch finde ich es nicht richtig wenn in das Selbstbestimmungsrecht des Gastes und des Wirtes eingegriffen wird. Warum kann es nicht Raucher– und Nichtraucherkneipen bzw –räume geben? Leben und Leben lassen, aber das ist wohl in Deutschland nicht mehr möglich! Das ist gelebte Intoleranz HERR FRANKENBERGER! http://www.facebook.com/group.php?gid=140645822614487

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Jeder kann Sachen machen

17. Juli 2010
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Der Landesvorsitzende der Jungen Union Berlin, Conrad Clement, hat nicht nur Ahnung vom Internet, sondern auch von Pornos: Ich finde schon Seiten wie Chatroulette oder andere Seiten, auf denen privat jeder Sachen hochladen kann und Sachen machen kann, bedenklich, absolut. … Wenn keine Frau in dem Porno vorkommt, ist es natürlich auch nicht frauenfeindlich. Es ist für mich nur sehr wichtig — und das ist es auch, was die Sexualwissenschaftler sagen: Wenn ein Jugendlicher, ein Minderjähriger diese Sachen sieht, dass er das, was er beobachtet, anders aufnimmt, als ein Erwachsener. … Es kann natürlich auch einen Wissenschaftler geben, der sagt, es hat einen positiven Effekt, aber das ist ja auch eine politische Entscheidung! … Wenn man zu dem Schluss kommt, dass man Pornografie stärker verbieten muss für Jugendliche, dann...

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