Hab ich mir auch gedacht. Passt auch in die politische Landschaft: Liberale sind ein Zusammenschluss von vom Staat bevorzugten Berufsgruppen. Und die Sozis aller Couleur streicheln sie, damit sie nicht das Herrchen anfallen und töten.
Soweit ich das verstehe, werden hier nicht „Liberale” angesprochen, sondern Libertäre. Wie schon von anderen angemerkt, besteht da ein feiner Unterschied.
Vor allem die Amis verstehen unter „Libertären” anarchistische bzw. linke Ideologie-Vertreter. Und selbst unter diesen Vertretern gibts dann wieder Strömungen, die sich gegenseitig nicht mögen. Kurzum, es gibt keinen ultimativen Libertären. Gemeinsam haben sie alle nur, dass sie größtenteils staatliche und bürokratische Hindernisse nicht mögen und möglichst frei, in welchem Zusammenhang auch immer, sein wollen. Mehr aber auch nicht.
Zumindest soweit ich das verstehe.
Hachja. Aber Liberale und Libertäre, das verwechselt man schnell. Oder so.
Libertarismus ist in Deutschland sehr wohl bekannt.
Es besteht dennoch ein Unterschied zwischen dem amerikanischen Verständnis von ‚libertarians’ und dem deutschen Verständnis von ‚Liberalen’. Die ‚Liberalen’ in Deutschland kann man größtenteils einem Spektrum zuordnen, wobei es in Amiland verschiedene Sorten ‚libertarians’ gibt.
Ob diese Karikatur zufällig gewisse liberale bzw. libertäre Ideologien aufgreift, die hier existieren, will ich ja nicht abstreiten — doch kann man Libertäre und Liberale schlicht nicht in einen Sack stecken.
Man stelle sich vor, ein Libertärer antikapitalistischer Denkart (das gibts nämlich auch) aus Amerika träfe auf einen Leistungs-Darwinisten deutscher Schule mit gewisser Parteibuch– oder Aufsichtsrats-Scheck-Farbe. Die dürften sich nicht sonderlich mögen.
Das ist alles richtig. Die Denke, die im obigen Comic beschrieben wird, ist jedoch „liberal” im ursprünglichen Sinne, nur eben überzeichnet. Deshalbpasst die Überschrift.
Libertarians und Liberale : da gibt es aber Unterschiede !
Leider, weil der Begriff „liberal” mittlerweile alles und nichts bedeuten kann und damit in vielen Fällen nicht zwangsläufig freiheitlich.
Hab ich mir’s doch gedacht: Für den Sozis sind Bürger also vergleichbar mit Haustieren.
Und auch noch ein Tiervergleich! Igitt! :-D
Hab ich mir auch gedacht. Passt auch in die politische Landschaft: Liberale sind ein Zusammenschluss von vom Staat bevorzugten Berufsgruppen. Und die Sozis aller Couleur streicheln sie, damit sie nicht das Herrchen anfallen und töten.
Abartig.
Soweit ich das verstehe, werden hier nicht „Liberale” angesprochen, sondern Libertäre. Wie schon von anderen angemerkt, besteht da ein feiner Unterschied.
Vor allem die Amis verstehen unter „Libertären” anarchistische bzw. linke Ideologie-Vertreter. Und selbst unter diesen Vertretern gibts dann wieder Strömungen, die sich gegenseitig nicht mögen. Kurzum, es gibt keinen ultimativen Libertären. Gemeinsam haben sie alle nur, dass sie größtenteils staatliche und bürokratische Hindernisse nicht mögen und möglichst frei, in welchem Zusammenhang auch immer, sein wollen. Mehr aber auch nicht.
Zumindest soweit ich das verstehe.
Hachja. Aber Liberale und Libertäre, das verwechselt man schnell. Oder so.
Grüße von einem Parteigenossen.
Libertäre kennt man hierzulande nicht, deshalb Liberale. Logisch, oder? ;)
Libertarismus ist in Deutschland sehr wohl bekannt.
Es besteht dennoch ein Unterschied zwischen dem amerikanischen Verständnis von ‚libertarians’ und dem deutschen Verständnis von ‚Liberalen’. Die ‚Liberalen’ in Deutschland kann man größtenteils einem Spektrum zuordnen, wobei es in Amiland verschiedene Sorten ‚libertarians’ gibt.
Ob diese Karikatur zufällig gewisse liberale bzw. libertäre Ideologien aufgreift, die hier existieren, will ich ja nicht abstreiten — doch kann man Libertäre und Liberale schlicht nicht in einen Sack stecken.
Man stelle sich vor, ein Libertärer antikapitalistischer Denkart (das gibts nämlich auch) aus Amerika träfe auf einen Leistungs-Darwinisten deutscher Schule mit gewisser Parteibuch– oder Aufsichtsrats-Scheck-Farbe. Die dürften sich nicht sonderlich mögen.
Das ist alles richtig. Die Denke, die im obigen Comic beschrieben wird, ist jedoch „liberal” im ursprünglichen Sinne, nur eben überzeichnet. Deshalbpasst die Überschrift.