Angespannte Lage im Mittelmeer: Israel bereitet sich darauf vor, ein libysches Schiff mit Hilfslieferungen für den Gaza-Streifen im Notfall abzufangen. Die Crew des Frachters weigert sich, Forderungen nach einem Kurswechsel nachzukommen.
DiePresse.com, 13.7.2010, 20:45 Uhr: Gaza: Schiff mit libyschen Hilfsgütern dreht ab:
Der Kapitän des Solidaritätsschiffes folgt den Aufforderungen der israelischen Marine und steuert einen ägyptischen Hafen an. Die Hilfsgüter sollen nun auf dem Landweg nach Gaza gebracht werden.
Verwirrung um ein libysches Gaza-Hilfsschiff: Israelischen Angaben zufolge hat der Frachter Kurs auf Ägypten genommen. Die Organisatoren erklärten jedoch, das Schiff steuere wie geplant das Palästinensergebiet an.
Zeit Online, 14.7.2010, 10:28 Uhr: Gaza-Hilfsschiff dreht nach Ägypten ab:
Ein erneuter Konflikt mit Israels Militär ist vorerst abgewendet. Ein Schiff mit libyschen Hilfsgütern für den Gaza-Streifen steuert nun Ägypten an.
Finde nur ich die Berichterstattung von Spiegel Online fragwürdig?

Wenn man ganz viele Buchstaben streicht, kann man aus den vier Meldungen den Satz „Israel ist doof” formulieren. Das ist ganz klar antisemitisch motiviert. Der Spiegel versucht hier, die Berichterstattung über den feigen Angriff „palifreundlicher Hamasfans” und anderer „Muselterroristen” auf Israel mittels fieser Hilfsgüter mit unterschwelligen Botschaften zu versehen.
Aha.
@SB:
ganz genau– so wie früher die Metal-Platten (Schallplatten! Nicht CD’s) rückwärts abgespielt, satanistische Botschaften wie „hlqehqiuhcqglklqcklqchcpq” hervorbrachten, ist SpOn rückwärts gelesen:
NoPs = No Pasaran (Sie kommen nicht durch!).