Kommunisten, überall Kommunisten!

23. Juni 2010
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manager-magazin.de:

Deutschlands Entscheider würden die Spitzenverdiener und Vermögenden stärker belasten, sollte es zu Steuererhöhungen kommen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 330 Wirtschaftslenkern, die manager magazin exklusiv durchgeführt hat. 54 Prozent würden im Fall von Steuererhöhungen am ehesten die Reichen belasten — entweder über eine Wiedereinführung der Vermögensteuer oder eine Anhebung des Spitzensteuersatzes für höhere Einkommensgruppen („Reichensteuer”), heißt es im neuen manager magazin, das ab Freitag (25. Juni) im Handel erhältlich ist.

(via)


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27 Responses to Kommunisten, überall Kommunisten!

  1. der_gute_don on 23. Juni 2010 at 13:33

    > Spitzenverdiener und Vermögenden stärker belasten

    muss an der bundesdeutschen Definition von Vermögenden und Spitzenverdienern liegen.
    http://www.bissige-liberale.net/2010/06/16/junk-science/

    • Christian Soeder on 23. Juni 2010 at 13:39

      Nö.

  2. Kalle Kappner on 23. Juni 2010 at 17:14

    Damit die Leistungsträger samt ihres leistungserbringenden Kapitals alle auswandern? Seid ihr denn bekloppt? Steuern senken ist jetzt das Gebot der Stunde sonst gibt’s hier den ultimativen Brain Drain und keiner kann den dekadenten Lebensstil der Hartzer noch finanzieren.

    • Nordstadt on 23. Juni 2010 at 23:48

      @Kalle:
      ja, die sog. Mehrwertsteuer– z. B. auf einheitlich 7%.
      Ansonsten guter Gag– dachte schon, das wäre ein „identity theft” ;-)

    • der_gute_don on 24. Juni 2010 at 09:22

      Ihr immer mit Eurem Kapital … der sogenannte brain drain betrifft vor allem gut ausgebildete, junge Menschen ohne Kapital, die sich am heimischen Markt von der enormen Umverteilung versklavt sehen und ihr Glück lieber woanders suchen.

      Im Übrigen wäre die Anhebung auf eine einheitliche MwSt. wünschenswert. Von mir aus auch auf 20 Prozent, wenn dafür direkte Besteuerung gesenkt würde.

      • nordstadt @work on 24. Juni 2010 at 13:53

        @DGD:
        wie? Ohne JEDES Kapital? Der neo… Diktion nach handelt es sich doch um Humankapital, oder?
        „Enorme Umverteilung”? Achja, in der „Generation Praktikum”- DGD, wem willst Du hier Grütze als Senf verkaufen?
        Der letzte Satz zeigt, wohin bei Dir die Reise geht. Glücklicherweise nur der Weg einer verfassungsfeindlichen und sich zur Zeit noch mehr minimierenden Minderheit.

        • der_gute_don on 24. Juni 2010 at 14:48

          irgendwie bist ja schon drollig. Wie so ein kleiner Pitpull. Aber argumentativ gesehen — mit Gummi-Zähnen.

          > Glücklicherweise nur der Weg einer verfassungsfeindlichen
          > und sich zur Zeit noch mehr minimierenden Minderheit.

          ich bin mir sicher Du und Deinesgleichen wären da auch bereit etwas nachzuhelfen.

          • nordstadt @work on 24. Juni 2010 at 14:58

            @DGD:

            haha, der Pitbull-Vergleich LOL

            nein, das macht Ihr schon selbst– manchmal ist’s besser, der Nuhrschen Maxime zu folgen, aber dafür braucht „man” gedankliche Klarheit und Realitäts-Sinn, das können Neo… eher selten.

    • Wayfarer on 25. Juni 2010 at 09:20

      Dazu fällt mir immer ein schönes Zitat ein: „Haben sie jemals das dumme Schwein gesehn das ihre Steuern frißt. Wann haben sie zuletzt in den Spiegel geguckt?„
      Öffentliche Verkehrsmittel, Schulen Krankenhäuser, etc…
      Steuern müssen nicht erhöht werden, sie müssen bezahlt werden.
      Welcher Mensch der sich über ehrliche Arbeit sein Geld verdient kann es sich leisten sein Geld in die Schweiz zu schaffen?
      Oder wen er sich mal wieder derbe verzockt aber systemisch relevant ist staatliche Hilfen beantragen? Und ich rede hier nicht von den schlechten Hartz 4 Witz.

      Die die am meißten von Steuersenkungen profitieren, haben ihre Kohle eh meißt in Sicherheit gebracht.
      Alles nur Spiegelfechterei.

  3. R.A. on 24. Juni 2010 at 14:43

    Wenn diese ominösen „Entscheider”, die hier angeblich für Steuererhöhungen plädiert haben, mehr zahlen wollen — bitte sehr. Kann schon sein daß die so viel verdienen, daß ihnen einige tausend Euro weniger nichts ausmachen.
    Das Konto ihres zuständigen Finanzamts sollte ihnen bekannt sein, da dürfen sie nach Belieben spenden.

    Ansonsten ist ihre Meinung aber irrelevant für die Frage, ob man Leute belasten sollte, die Steuererhöhungen sehr wohl spüren, aber offiziell als „reich” gelten (also gerade mal mehr als 2300 Euro verdienen!).

    • nordstadt @work on 24. Juni 2010 at 14:59

      @RA:
      wo bekommst Du diese Zahl … > 2300 EUR … her?

      • DSB on 24. Juni 2010 at 15:34

        Das ist das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen derjenigen Singles, die nach der in den letzten Tagen viel zitierten DIW-Studie als „reich” gelten; bei einer vierköpfigen Familie sind es etwa 4.300 Euro (http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.357505.de/1024-1.pdf). Die Yachten, mit denen diese Meldung überall gerne illustriert wurden, kann man sich davon allerdings wahrscheinlich eher nicht leisten …

        Journalisten lesen offenbar nur die Zusammenfassung — und die Leser dann die Schlagzeile. Schade, dass keiner mitbekommen hat, dass 2009 nach Jahren erstmals wieder alle Einkommensgruppen reicher wurden; nur die „Reichen” (also Menschen mit einem Einkommen von knapp 1.900 Euro plus) etwas schneller „reicher” wurden als der Rest — was dann den statistischen Effekt hatte, dass die „Schere zwischen arm und reich” immer weiter auseinander klafft. Dabei ging es 2009 allen besser als im Vorjahr.

        Anmerkung 2: Ja, die Grundaussage der Studie, dass die Mittelschicht schrumpft, trifft trotzdem zu — der Einbruch war besonders stark in den Jahren 2000 bis 2006. Lasst mich überlegen: Wer hat da noch gleich regiert?

        • nordstadt @work on 24. Juni 2010 at 15:41

          @dsb:
          falls Du die Frage beantwortet haben wolltest– SPD+ Grüne im Bund (bis 2005) bei einer CDU/CSU-FDP-Mehrheit im Bundesrat.
          Die Zahlen bzgl. des durchschnittlichen Einkommens korrelieren nicht mit dem Faktum, u. a. der USt (MWSt.)-Erhöhung und vieler weiterer Preissteigerungen– es ist billiger geworden, einen Flachbild-Fernseher oder eine PC-Anlage anzuschaffen, das alltägliche Leben ist jedoch teu®er geworden.
          Aber wozu diese simplen Fakten den „Fachleuten” erklären?

          • DSB on 24. Juni 2010 at 15:45

            Deswegen ist die Studie m.E. auch preis-/inflationsbereinigt.

  4. Jan on 24. Juni 2010 at 19:46

    Fällt eigentlich niemandem auf, was für ein Armutszeugnis es eigentlich ist, wenn man Leute ernst nimmt, die sich selbst für so dämlich halten, dass sie jemanden brauchen, der ihr Geld ausgibt, weil sie es sonst „falsch” ausgeben würden?

    Das sie gleichzeitig auch noch andere dazu zwingen wollen, ist ausserdem unsozial (es sei denn, man wäre der Meinung, dass sich „soziales Handeln” im schröpfen fremder Leute erschöfpt, was in diesem Land aber zugegebenermaßen der ganz normale Wahnsinn zu sein scheint.).

    • Nordstadt on 24. Juni 2010 at 23:02

      @Jan:
      entweder ist Dein Statement losgelöst von Realität(en) oder satirisch gemeint.
      Wer gibt wessen Geld wann wie aus?
      Wer erwirtschaftet was? Kommt es darauf an? Sollten Kinder, Milionäre, Senioren und Behinderte, da wirtschaftlich in der Konsequenz lediglich Kostenfaktoren und unproduktiv, ausselektiert und eine „anderen Verwendung” zugeführt werden?
      Begründe bitte mal, was, abgesehen von Teilen des Menschenbildes, der Ergebnis-Unterschied ist bzgl. der oben aufgeworfenen Fragen zwischen Neo… (die Begriffe, die ich nict mehr schreiben soll ;-) ) und Faschismus– wenn sie– wie in Chile bzw. Nazi-Deutschland jeweils die absolute Macht hatten, ihre Vorstellungen annähernd 1:1 umzusetzen?
      (na, kommt mal wieder die „DDR-Karte”? Euch Neo… und Neo… kann „man” gar nicht kritisieren, ohne dass dieser „Vorwurf” kommt… auch da frappierende Ähnlichkeiten)

      • Rayson on 24. Juni 2010 at 23:21

        Was für eine erschreckend wirre Antwort voller vor sich hin gestammelter Begriffe ohne jeden Bezug auf das zu Beantwortende.

        • Nordstadt on 25. Juni 2010 at 09:00

          @Rayson:
          schreib’ doch einfach, dass Du überfordert bist. Wäre mal ehrlich.

          • Nordstadt on 25. Juni 2010 at 23:27

            @Jan:
            na, geht doch.
            Mit Neo… sind natürlich Neoliberale bzw. Neocons gemeint, aber in diese Schubladen läßt sich ja niemand gerne drängen (tsts, warum eigentlich nicht?).
            Neosozialisten sind mir unbekannt, der Begriff kann eigentlich nur von jemandem stammen, der sich mit den Begrifflichkeiten der Politologie wenig bis gar nicht auskennt.
            Sorry wg. der „Unterstellung”, Du wärst kommunalpolitisch aktiv, hatte das so im Gedächtnis. Ok, Basis, wobei ich von „Überläufern” und „Vielschwätzern” übereinstimmende Lagebilder ;-) Eurer Basis (gilt nur für BS) kennen lernen durfte, interessant LOL
            Der Staatsfeind-Vorwurf ;-) war ja nun überdeutliche Zuspitzung– der Spruch zu W. Schäuble paßte eben in den „Hass” gegen den bösen Staat, der Dir in die Tasche greift– „comment” hat das m. E. mit dem Volker-Pispers-Zitat ganz gut getroffen.
            Unsere Debatte geht allerdings in ihrer mangelnden Sinnhaftigkeit an der Realität von 95% der Menschen in diesem Lande mindestens haarscharf vorbei, da sie stets akzeptieren, was ihnen jeweils vorgegeben wird.

          • Jan on 26. Juni 2010 at 07:11

            Mit Neo… sind natürlich Neoliberale bzw. Neocons gemeint, aber in diese Schubladen läßt sich ja niemand gerne drängen (tsts, warum eigentlich nicht?).”

            Ist das so? Bei denen, die ich kenne ist das Gegenteil der Fall. Mir ist eigentlich herzlich egal, in was für Schubladen man mich steckt. K0nservativ war glaube ich noch nicht dabei und neoliberal nur im entgegengesetzten, also nicht-sozialistischen Sinn. Vielleicht ist diese Doppelbedeutung ein Grund, warum manche Menschen Probleme mit dieser Schublade haben, an der schon das Etikett zweifelhaft ist?

            der sich mit den Begrifflichkeiten der Politologie wenig bis gar nicht auskennt.”

            Ja, Verzeihung. Mit von irgendwelchen Professoren festgelegten Begrifflichkeiten hab ichs nicht so sehr, mir kommts drauf an, dass man versteht, was gemeint ist — war hier ja offenbar der Fall.

            Sorry wg. der „Unterstellung”, Du wärst kommunalpolitisch aktiv”

            Bin ich ja, das ist nur nicht das Gleiche wie „in der Politik etwas machen”, das setzt für meine Begriffe mindestens ein Mandat oder das Ernsthafte Bemühen um eines voraus.

            Ich wohne nicht in Braunschweig, „meine” Basis ist daher eine völlig andere als deine oder die, die du für meine halten magst. Gerade als Vertreter der extremen linken Seite wäre ich ja etwas vorsichtiger mit derartigen Verallgemeinerungen.

            Unsere Debatte geht allerdings in ihrer mangelnden Sinnhaftigkeit an der Realität von 95% der Menschen in diesem Lande mindestens haarscharf vorbei, da sie stets akzeptieren, was ihnen jeweils vorgegeben wird.”

            …worüber du froh sein solltest, daraus speist sich doch maßgeblich der anhaltende Erfolg linker und rechter Ideologien.

          • Nordstadt on 26. Juni 2010 at 10:18

            @Jan:
            mein Statement zu BSer FDPlern war vorsichtig formuliert– im Allgemeinen ist die FDP womöglich noch schlimmer und gleichzeitig, in der distanzierten Sicht, belustigender als jede andere Partei in dieser Republik.

            Es ist schön, dass es bei Dir vor Ort anscheinend, abgesehen von dieser Partei, die sich gerne als „freiheitsliebend” begreift, keine Möglichkeiten gibt, sich politisch zu engagieren (vermute mal: „Bibelgürtel”… Cloppenburg … Osnabrück).

            Zu Deiner Behauptung… „extrem links”, das mag für Dich, durch das Medium bedingt, so vorkommen. Kommunal geht das so nur in wenigen Punkten.

            Ich bin überhaupt nicht froh, dass 95% Alles (oder nur Vieles?) einfach so als gegeben hinnehmen, Du solltest es auch nicht sein, es sei denn– mal als ein Beispiel– das finanzielle, soziale, kulturelle „Ausbluten” der (nds.) Kommunen wäre Dir egal. Ich bin da, zugegeben, von der herrschenden Politik, zunehmend „enttäuscht”.

            (100. Kommentar …)

      • Jan on 24. Juni 2010 at 23:32

        Ich kann die Frage ja nochmal anders stellen:

        Wünscht du dir auch, unbedingt mehr Steuern zahlen zu müssen, um endlich all diese himmelschreiende Ungerechtigkeit, die aus dieser Welt die Hölle gemacht hat, ein für allemal zu beseitigen?

        Und wenn dem so ist (was der Fall sein dürfte — zumindest meine ich das zwischen den Zeilen deiner kryptischen „Antwort” erkannt zu haben), was ist dann an der Feststellung, dass du in dem Fall das Finanzamt und die Regierung für intelligenter als dich selbst halten müsstest, wenn du beiden deine sauer verdiente Kohle lieber anvertraust als dir selbst, so verkehrt?

        • Nordstadt on 25. Juni 2010 at 09:10

          @Jan:
          im Gegensatz zu Dir glaube ich nicht an die im Wesentlichen auf Hegels Theorie vom Weltgeist (Achtung, Rayson, es wird kompliziert) basierende „idealistische” (Rayson, nachlesen bei wikipedia) Konzeption, dass Einzelne das Schicksal der Menschheit in der Hand halten.

          Sowohl Regierung
          (hä? Finanzamt? Seit wann geben die Geld aus– ausser für Möbel, Papier und Stifte?)
          als auch die durch Wahlen (!) legitimierten Parlamente genießen meinerseits einen (zur Zeit kleineren) Vertrauensvorschuß.
          Deine Sätze von gestern sind also entweder Demagogie oder Satire.
          Wenn Du so ein „Staatsfeind” bist, was machst Du in der (Kommunal-)Politik?
          Schieße doch lieber auf einen Finanzbeamten oder den zurzeitigen BMinF, der kennt das schon von früher her (nein, keine ernsthafte Aufforderung o. Ä.).

          Was an meinem Statement nun „kryptisch” sein soll?
          Du willst nicht antworten. Und das ist schon ein wesentlicher Unterschied zwischen Neo… und den Linken. Wir antworten, ihr jedoch erklärt Leute, die andere Meinungen vertreten, für „verrückt”.
          Wer ist hier der Despot / Anti-Demokrat?

          • der_gute_don on 25. Juni 2010 at 13:00

            Mutmaßungen, Unterstellungen, wirr und voller Hass auf Andersdenkende.

          • nordstadt @work on 25. Juni 2010 at 14:24

            @DGD:
            Unterstellungen? Darin bist Du doch Experte– quod erat demonstrandum (lat.= „was zu beweisen war”).
            Weise mir eine Zeile nach, die „Hass” beinhaltet, dann teile ich Dir meine ladungsfähige Anschrift mit.
            Ansonsten bitte ich darum, geistigen Flatterschi* in Zukunft zu unterlassen.
            Nebenbei habe ich Jan gefragt, nicht Dich– oder bist Du sein „alter ego”?

          • Christian Soeder on 25. Juni 2010 at 16:16

            Wenn ihr nicht normal debattieren könnt, lasst es bleiben. Danke.

          • Jan on 25. Juni 2010 at 18:53

            Hach, wenn dir soviel an der Beantwortung deiner tollen Fragen liegt:

            Wer gibt wessen Geld wann wie aus?”

            1. Regierung
            2. das der Bürger
            3. ständig
            4. nach Belieben.

            Wer erwirtschaftet was?”

            Bürger ihren Lohn, Unternehmen ihren Gewinn.

            Kommt es darauf an?”

            Ansichtssache. Mir persönlich nicht, andererseits möchte ich mein Geld so weit wie möglich nach meinen Prioritäten verteilen, denn soviel, dass ich etwas zu verschenken hätte, ist es nun auch wieder nicht.

            Sollten Kinder, Milionäre, Senioren und Behinderte, da wirtschaftlich in der Konsequenz lediglich Kostenfaktoren und unproduktiv, ausselektiert und eine „anderen Verwendung” zugeführt werden?

            Nein, wieso?

            Begründe bitte mal, was, abgesehen von Teilen des Menschenbildes, der Ergebnis-Unterschied ist bzgl. der oben aufgeworfenen Fragen zwischen Neo… (die Begriffe, die ich nict mehr schreiben soll ;-) ) und Faschismus– wenn sie– wie in Chile bzw. Nazi-Deutschland jeweils die absolute Macht hatten, ihre Vorstellungen annähernd 1:1 umzusetzen?”

            Ich kann weder Latein noch Griechisch (eins davon wirds wohl sein), weiss aber trotzdem, dass „neo” neu bedeutet. Der Unterschied zwischen „neu” und Faschismus? Interessante Frage. Falls du damit Neosozialismus gemeint hast, dann fällts mir tatsächlich schwer, da im Hinblick auf die individuelle Freiheit Unterschiede auszumachen.

            Wenn Du so ein „Staatsfeind” bist, was machst Du in der (Kommunal-)Politik?”

            Ich bin weder ein Staatsfeind, noch mache ich irgendwas in der Kommunalpolitik (von politischen Engagament an der Basis mal abgesehen).

            Schieße doch lieber auf einen Finanzbeamten oder den zurzeitigen BMinF, der kennt das schon von früher her”

            Ausgesprochen nett formuliert, wirklich. Nicht, dass ich irgendwas für den Bundesfinanzminister übrig hätte aber solche Witzchen finde sogar ich unlustig.

            Du willst nicht antworten. Und das ist schon ein wesentlicher Unterschied zwischen Neo… und den Linken. Wir antworten, ihr jedoch erklärt Leute, die andere Meinungen vertreten, für „verrückt”.”

            Vielen Dank für die Aufklärung, das war mir so nicht bewusst.

            Wer ist hier der Despot / Anti-Demokrat?”

            Als wenn das die entscheidende Frage wäre.

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