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Sehr stark! Mein Lieblingssatz: „Am gleichen Tag, als wir hier entschieden haben, als Herr Fricke für keinen Cent weitere Zugeständnisse machen wollte, flog Frau Merkel nach Brüssel, um über 123 Milliarden Euro — Herr Fricke, das sind 12,3 Billionen Cent mehr — zu verhandeln.” Die ganze Rede gibt’s unter spd.de.
Ohne Worte: Die Linke hätte niemals diese Sondierungsgespräche mit den Hartz4 Parteien beginnen sollen. Es war von Anfang an klar das man mit Sozialverbrechern nicht verhandeln kann, das sieht man schon beim kommenden Stellenabbau im öffentlichen Dienst. Was nun das Thema DDR angeht, so hätte Frau Kraft selbst dann die Gespräche beendet, wenn alle acht oder neuntausend Mitglieder der Linken die Diktaturerklärung unterschrieben hätten. Was nun die Grünen angeht, so sollten die erstmal ihr eigenes Verhältnis zur Demokratie klären. Ansonsten gab und gibt es in der Linken und ganz besonders bei der ehemaligen WASG eine herzliche Abneigung gegen SPD und GRÜN und wir haben gestern nach dem scheitern der Gespräche gewusst das es doch Hoffnung für die Partei gibt. Wir leben nämlich nicht in Berlin oder MV. Nuja, fast: am...
Wie, es gibt keine Importzölle? Was sind Agrarsubventionen denn, wenn nicht indirekte Importzölle, die inländische Produkte verbilligen und ausländische Produkte chancenlos machen? Agrarsubventionen abzubauen ist nicht nur eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft, sondern auch der internationalen sozialen Gerechtigkeit.
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