Kommunistische Täuschungsversuche

30. April 2010
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Kommunistin Sahra Wagenknecht darf in der „sonntaz” Kreide fressen. Logisch, die will ja auch Linkspartei-Vize werden.


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6 Responses to Kommunistische Täuschungsversuche

  1. Nordstadt on 1. Mai 2010 at 09:30

    @Christian:
    vielen Dank für den Hinweis.
    Statt eines eigenen Kommentars zitiere ich mal einen aus dem „taz”-Kommentar-Bereich zu dem o.v. Artikel:
    ”#
    30.04.2010 13:48 Uhr:
    von Cabezon:

    Wenn jemand sich und seine Biografie reflektiert und früher Gesagtes in Frage stellt, heißt er bei einigen „Linken” (vorrangig aus westlichen Landen: Wendehals. Wenn jemand alle Jahre das Selbe schwatzt ist er aber ein Betonkopf. Es ist schon widerlich hier so manche Kommentare zu lesen, die offensichtlich von Menschen verfasst wurden, die schon immer alles wussten, als kluge Helden geboren wurden und die natürlich, hätten sie im Osten gelebt sämtlich Widerständler gewesen wären. So ist aber das Leben nicht! Der Mensch irrt, manch einer merkt es und wenige gestehen es sich ein. Es sind immer nur wenige und die haben es schwer, weil sie dem braven (auch linken) Bürger seine alltägliche Feigheit bewußt machen. Solche Leute würden wahrscheinlich auch Sophie Scholl ihre BDM-Mitgliedschaft vorwerfen. ”

    • Jan on 1. Mai 2010 at 10:33

      Aber die gute Frau ist doch wohl noch Vorsitzende der „Kommunistischen Plattform”, oder nicht?

      • Kalle Kappner on 2. Mai 2010 at 08:31

        Ja, und Egon Krenz war Staasratvorsitzender der deutschen Demokratischen Republik. War er ein Demokrat?

        Nordkorea nennt sich „demokratisch”. Ist es demokratisch?

        Namen sind schall und rauch. Besonder bei solchen Begriffen wie „Kommunismus”, „Sozialismus”, „Kapitalismus” uns „xxxismus” sollte man ganz gut aufpassen, denn sie haben jeweils einige hundert verschiedene Bedeutungen ;).

  2. F.Alfonzo on 2. Mai 2010 at 01:47

    Die Frau Wagenknecht muss ja mithelfen, die erste Bundesregierung mit der SPD und den Grünen vorzubereiten.
    Wenn sie also Kreide frisst und zumindest Teile des DDR-Unrechts anerkennt, wird’s für die SPD leichter, den Wähleraffen die Koalition zu verkaufen, nicht wahr?

    …wir sprechen uns nochmal im Jahr ’13 ;)

    • Nordstadt on 2. Mai 2010 at 11:32

      @FA:
      „Wähleraffen”- ein Sprachgebrauch, der Übles ahnen läßt. Womöglich aber nur so ein bißchen ironisch gemeint und nicht anti-demokratisch / elitär.
      Vielleicht sollte für unsere neolibs/cons wieder ein 3-Klassen-Wahlrecht eingeführt werden, denn „one man, one vote” ist ja so rückschrittlich und so wenig effizient und widerspricht dem Leistungsprinzip (der nicht arbeitet, soll auch nicht wählen…), nicht wahr?

      Letztens Sahra Wagenknecht im O-Ton gefunden:
      Sahra Wagenknecht im Videochat von tagesschau.de
      http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video686368.html
      [Quelle: nachdenkseiten.de/?p=5214#h21 ]

    • Christian Soeder on 2. Mai 2010 at 16:45

      Für „Wähleraffen” gibt’s eine gelbe Karte. Demokratiefeindlichen Müll dulde ich hier nicht.

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