In eigener Sache: gelöschte Artikel und Kommentare

Katharina K. hat sich entschie­den, ihre hier veröf­fent­lich­ten Artikel zu löschen, wodurch auch alle zuge­hö­ri­gen Kommentare verschwun­den sind. Ebenfalls hat sie mich gebeten, ihren Gastbeitrag zu entfer­nen. Ich bin dieser Bitte nach­ge­kom­men.

Für even­tu­ell entstan­dende Irritationen bitte ich ausdrück­lich um Entschuldigung.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

4 Gedanken zu „In eigener Sache: gelöschte Artikel und Kommentare“

  1. Angesichts der Tatsache, dass hier fast mehr („bissige”) Liberale als Sozis kommen­tie­ren, ist dieser Blog ein Haifischbecken für allzu mora­lin­saure Texte. Insofern waren die Reaktionen für Katharina K. wahr­schein­lich uner­war­tet (und) scharf. Auch wenn ich die Texte und dahin­ter zu vermu­ten­den Ansichten über­haupt nicht teile, finde ich es schade, dass sie sich so zurück­zieht und hoffe, dass sie die Reaktionen nicht persön­lich nimmt.

    1. „hoffe, dass sie die Reaktionen nicht persön­lich nimmt.”

      So waren sie jawohl auch nicht zu verste­hen, oder? Finde die Reaktion etwas seltsam. Die Kommentare nicht unsach­lich und schon nicht verletz­tend.

      Übrigens bin ich sicher, dass hier deut­lich mehr Sozis rein­le­sen als Liberale aber wenn nicht­mal bei denen sich ein Paar finden, die gewisse Positionen vertei­di­gen mögen, dann ist das hier viel­leicht weniger Haifischbecken, als dass es even­tu­ell an den doch recht eigen­türm­li­chen Positionen gelegen hat, die die gute Frau vertre­ten hat?

      Ich kenns ja so, dass man seine Position auch bei Gegenwind vertei­di­gen sollte. Damit aufhö­ren sollte man dann in zwei Fällen: Entweder, weil man ein Problem mit anderer Leute Meinung hat — oder weil man einsieht, dass man doch falsch liegt.

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