Laut einer aktuellen Umfrage von „Omniquest“ für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ wird es extrem eng für die FDP: nur 5,1 Prozent würden sich für die Liberalen entscheiden, die Linkspartei wäre draußen, Rot-Grün hätte eine klare Mehrheit. Da Wahlumfragen gerade bei kleinen Parteien extrem unsicher sind, könnte es durchaus sein, dass die FDP bei der Wahl unter 5 Prozent landet.
Sollte dieser Fall tatsächlich eintreffen, dann wäre Guido Westerwelle als FDP-Parteivorsitzender nicht mehr zu halten. Dann müsste der neue Hoffnungsträger Philipp Rösler ran.
(via)


„dann wäre Guido Westerwelle als FDP-Parteivorsitzender nicht mehr zu halten”
Wie kommst n darauf? Der ist Bundesvorsitzender, nicht NRW-Vorsitzender.
Könnte es sein, dass ein gewisser Christian S. nackt schwimmend auf hoher See nach jedem Strohalm grieft? :)
Man wird sehen.
P.S.: Der Westerwelle ist als Spitzenkandidat sowieso weg, nachdem er jetzt Außenminister ist. Was soll der noch werden? Ihr solltet euch eher vor’m Rösler fürchten, wuhahahaaaa.
Der kommende Mann der FDP heißt Lindner.
Wollen wir doch mal stark hoffen. Allerdings ist der ja nicht nur im Kommen, sondern praktisch längst da. Generalsekretär ist ja nicht irgendwas und so wie er sich bisher macht, steht allem Weiteren voraussichtlich auch nichts im Weg.
> Sollte dieser Fall tatsächlich eintreffen, dann wäre Guido Westerwelle
> als FDP-Parteivorsitzender nicht mehr zu halten.
Die FDP ist nicht die SPD.
@R. A.:
„Die FDP ist nicht die SPD.„
Welch tiefschürfende Erkenntnis …