Hach ja …

Zuerst kritisieren Kritiker Westerwelle, dann kritisiert Westerwelle die Kritik der Kritiker, worauf Kritiker die Kritik Westerwelles an der Kritik der Kritiker kritisieren. (Und so weiter …)

Zum Glück gibt’s den Westerwelle. Ansonsten müssten wir uns doch glatt mit echten inhaltlichen Debatten rumärgern. Das wäre natürlich eine Katastrophe.

PS: Unbestätigten Quellen zufolge soll Westerwelle FDP gewählt haben. Skandal!

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2 Kommentare

  1. Erstellt am 14. März 2010 um 15:27 | Permanent-Link

    Endlich merkt’s mal einer ;-)

    Aber so ist sie, die von unseren Medien und Parteifunktionären so heißgeliebte Unpolitik: Personalisierungen, Skandale, Affären, aber bitte, bitte keine komplizierten Inhalte. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir das Hirn der Zuschauer/Hörer und Wähler ansprächen statt wie üblich ihr Rückenmark? Am Ende fangen die noch wirklich an zu denken…

    • Christian Soeder
      Erstellt am 14. März 2010 um 15:31 | Permanent-Link

      Westerwelle ist daran nun wirklich nicht unschuldig. Johannes Vogel et al. zeigten vor einer Woche, wie eine Debatte über den Sozialstaat geführt werden kann: mit sachlichen Argumenten.

      Der inhaltliche Vorstoß von Hannelore Kraft ist deshalb genau richtig. Morgen liegt das Papier des SPD-Parteivorstandes vor. Dann können wir hoffentlich über Inhalte reden.

Ein Trackback

  1. Von Christian Soeder am 14. März 2010 um 14:07

    Hach ja …: http://wp.me/pti5k-WN

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