<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Debatte: Finanzierung öffentlich-rechtlicher Rundfunk</title>
	<atom:link href="http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/</link>
	<description>SPD, Politik und Gesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 15:09:18 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Patrick Hanke</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4661</link>
		<dc:creator>Patrick Hanke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:14:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4661</guid>
		<description>ich finde auch, daß die öffentlich-rechtlichen sender im inhalt von den privaten zu unterscheiden sind. über die finanzierung kann man streiten. das wurde ja hier auch getan. aber wenn man sich die dinge ohne vorurteil ansieht, muss man den inhaltlichen unterschied doch erkennen. private sender orintieren sich bei der wahl und gestaltung ihrer programme an einem massengeschmack. vielfalt, kulturelles interesse stehen nicht im vordergrund. sondern statistiken. daher ähneln sich die privaten auch in ihrem inhalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde auch, daß die öffentlich-rechtlichen sender im inhalt von den privaten zu unterscheiden sind. über die finanzierung kann man streiten. das wurde ja hier auch getan. aber wenn man sich die dinge ohne vorurteil ansieht, muss man den inhaltlichen unterschied doch erkennen. private sender orintieren sich bei der wahl und gestaltung ihrer programme an einem massengeschmack. vielfalt, kulturelles interesse stehen nicht im vordergrund. sondern statistiken. daher ähneln sich die privaten auch in ihrem inhalt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4660</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4660</guid>
		<description>Meine Fernsehgewohnheiten sind hier nicht das Thema. Wenn Du nicht in der Lage bist, die Debatte sachlich zu führen, sondern sie personalisieren musst, dann lassen wir es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fernsehgewohnheiten sind hier nicht das Thema. Wenn Du nicht in der Lage bist, die Debatte sachlich zu führen, sondern sie personalisieren musst, dann lassen wir es.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Balker</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4659</link>
		<dc:creator>Stefan Balker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:44:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4659</guid>
		<description>Warum das Qualitätsargument nicht sticht, habe ich bereits zweimal erklärt. Wenn die Qualität des Staatsfunkes so hoch und überzeugend ist, werden sich genügend freiwillige Kunden finden. Zwang ist dann überflüssig. Wenn sich nicht genügend freiwillige Kunden finden lassen, sind die meisten Menschen offensichtlich anderer Meinung, was die Qualität angeht. Ich finde, den Menschen sollte man die Wahl selbst überlassen. Deine Bevormundungsallüren sind mir ein Graus. Ich kann jedenfalls keinen Qualitätsvorsprung erkennen, der die Kosten rechtfertigt.

Natürlich finanziert die &quot;Gemeinschaft&quot; diverse Angebote, wenn es a) nicht anders möglich ist als durch Steuerfinanzierung (öffentliche Güter wie Landesverteidigung), wenn b) offensichtlich herausragende positive externe Effekte existieren und alle letztlich davon proftieren (Bildung) oder c) aus besonderen sozialen Gründen eine Notwendigkeit dazu besteht (Grundsicherung). Das sind gute Gründe, Zwang z. T. zu rechtfertigen. Deine Fernsehgewohnheiten und -vorlieben sind kein guter Grund, Zwang gegen Leute auszuüben, die andere Fernsehgewohnheiten und -vorlieben haben.

Ich bin derjenige von uns, der für die Soziale Marktwirtschaft ist. Ich will eine klare marktwirtschaftliche Rechtsordnung mit sozialer Absicherung in der Not. Der Staatsfunk hat weder etwas mit marktwirtschaftlicher Ordnung noch mit sozialer Absicherung zu tun. Was dir vorzuschweben scheint, ist der &quot;Bastiat State&quot; (Stefan Balker). Du profitierst auf Kosten anderer Leute von der Zwangsmaßnahme und deshalb verteidigst du sie, obwohl es keine sinnvolle Begründung für das Zwangs-PayTV gibt. Mit Werten und Grundsätzen hat das nichts zu tun, nur mit deinen egoistischen Interessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum das Qualitätsargument nicht sticht, habe ich bereits zweimal erklärt. Wenn die Qualität des Staatsfunkes so hoch und überzeugend ist, werden sich genügend freiwillige Kunden finden. Zwang ist dann überflüssig. Wenn sich nicht genügend freiwillige Kunden finden lassen, sind die meisten Menschen offensichtlich anderer Meinung, was die Qualität angeht. Ich finde, den Menschen sollte man die Wahl selbst überlassen. Deine Bevormundungsallüren sind mir ein Graus. Ich kann jedenfalls keinen Qualitätsvorsprung erkennen, der die Kosten rechtfertigt.</p>
<p>Natürlich finanziert die „Gemeinschaft” diverse Angebote, wenn es a) nicht anders möglich ist als durch Steuerfinanzierung (öffentliche Güter wie Landesverteidigung), wenn b) offensichtlich herausragende positive externe Effekte existieren und alle letztlich davon proftieren (Bildung) oder c) aus besonderen sozialen Gründen eine Notwendigkeit dazu besteht (Grundsicherung). Das sind gute Gründe, Zwang z. T. zu rechtfertigen. Deine Fernsehgewohnheiten und –vorlieben sind kein guter Grund, Zwang gegen Leute auszuüben, die andere Fernsehgewohnheiten und –vorlieben haben.</p>
<p>Ich bin derjenige von uns, der für die Soziale Marktwirtschaft ist. Ich will eine klare marktwirtschaftliche Rechtsordnung mit sozialer Absicherung in der Not. Der Staatsfunk hat weder etwas mit marktwirtschaftlicher Ordnung noch mit sozialer Absicherung zu tun. Was dir vorzuschweben scheint, ist der „Bastiat State” (Stefan Balker). Du profitierst auf Kosten anderer Leute von der Zwangsmaßnahme und deshalb verteidigst du sie, obwohl es keine sinnvolle Begründung für das Zwangs-PayTV gibt. Mit Werten und Grundsätzen hat das nichts zu tun, nur mit deinen egoistischen Interessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4658</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:22:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4658</guid>
		<description>Natürlich sticht das Argument der Grundversorgung. Die privaten Sender haben bereits jetzt ein derart unterirdisches Qualitätsniveau, da mag man sich gar nicht vorstellen, wie es ausfiele, wenn es keine hochwertige Konkurrenz gäbe.

Das &quot;Argument&quot;, ich wolle &quot;andere Menschen zur Finanzierung meiner TV-Vorlieben zwingen&quot;, ist ziemlich primitiv. So funktioniert diese Gesellschaft: die Allgemeinheit finanziert diverse Angebote, die jedoch nicht von allen genutzt werden. Von einer Straße auf der Schwäbischen Alb habe ich direkt auch nichts, trotzdem wird sie von mir mitfinanziert.

Was Dir vorzuschweben scheint, ist der &quot;market state&quot; (Erhard Eppler), in der jede Leistung einzeln abgerechnet wird. Das hat mit sozialer Marktwirtschaft aber nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich sticht das Argument der Grundversorgung. Die privaten Sender haben bereits jetzt ein derart unterirdisches Qualitätsniveau, da mag man sich gar nicht vorstellen, wie es ausfiele, wenn es keine hochwertige Konkurrenz gäbe.</p>
<p>Das „Argument”, ich wolle „andere Menschen zur Finanzierung meiner TV-Vorlieben zwingen”, ist ziemlich primitiv. So funktioniert diese Gesellschaft: die Allgemeinheit finanziert diverse Angebote, die jedoch nicht von allen genutzt werden. Von einer Straße auf der Schwäbischen Alb habe ich direkt auch nichts, trotzdem wird sie von mir mitfinanziert.</p>
<p>Was Dir vorzuschweben scheint, ist der „market state” (Erhard Eppler), in der jede Leistung einzeln abgerechnet wird. Das hat mit sozialer Marktwirtschaft aber nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Balker</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4657</link>
		<dc:creator>Stefan Balker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4657</guid>
		<description>Schöne Floskel. Leider hast du immer noch keine sinnvolle Begründung genannt, warum es Zwangs-PayTV geben muss. Dein Qualitätsargument sticht offensichtlich nicht. Denn wenn viele Menschen dieser Ansicht wären, gäbe es auch genug freiwillig zahlende Kunden. Das Grundversorgungsargument sticht auch nicht, da es heutzutage eine Vielzahl privater Angebote im Fersehen gibt. Was bleibt da noch? Nichts.

Es wäre schön, wenn wir in diesem Fall wirklich einfach mit unterschiedlichen Meinungen leben könnten. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall, solange du andere Leute ohne stichhaltige Begründung zur Finanzierung deiner TV-Vorlieben zwingen willst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Floskel. Leider hast du immer noch keine sinnvolle Begründung genannt, warum es Zwangs-PayTV geben muss. Dein Qualitätsargument sticht offensichtlich nicht. Denn wenn viele Menschen dieser Ansicht wären, gäbe es auch genug freiwillig zahlende Kunden. Das Grundversorgungsargument sticht auch nicht, da es heutzutage eine Vielzahl privater Angebote im Fersehen gibt. Was bleibt da noch? Nichts.</p>
<p>Es wäre schön, wenn wir in diesem Fall wirklich einfach mit unterschiedlichen Meinungen leben könnten. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall, solange du andere Leute ohne stichhaltige Begründung zur Finanzierung deiner TV-Vorlieben zwingen willst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Laszlo Riedl</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4656</link>
		<dc:creator>Laszlo Riedl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4656</guid>
		<description>Da fehlt das &quot;sein&quot; am Schluss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fehlt das „sein” am Schluss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Laszlo Riedl</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4655</link>
		<dc:creator>Laszlo Riedl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4655</guid>
		<description>Sicher Rundfunk kostet mehr in der Produktion als Print oder Internet. Dann würde doch eine Beschränkung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf den Rundfunk nur konsequent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher Rundfunk kostet mehr in der Produktion als Print oder Internet. Dann würde doch eine Beschränkung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf den Rundfunk nur konsequent.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4654</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4654</guid>
		<description>Wir werden wohl damit leben müssen, dass unsere Meinungen unterschiedlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden wohl damit leben müssen, dass unsere Meinungen unterschiedlich sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Balker</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4653</link>
		<dc:creator>Stefan Balker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4653</guid>
		<description>Die Qualität beurteilt jeder anders. Wenn das Zwangs-PayTV qualitativ so überlegen ist, wird es ja keine Probleme haben, freiwillige Kunden zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualität beurteilt jeder anders. Wenn das Zwangs-PayTV qualitativ so überlegen ist, wird es ja keine Probleme haben, freiwillige Kunden zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/03/13/debatte-finanzierung-offentlich-rechtlicher-rundfunk/#comment-4652</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:41:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=3617#comment-4652</guid>
		<description>Ja. Die Qualität der privaten Fernsehsender ist jedoch in vielen Bereichen derart unterirdisch, dass ich keinen Sinn darin sehe, auf die öffentlich-rechtlichen Sender zu verzichten.

Ein bewährtes System ist schnell zerschlagen. Es wieder aufzubauen wäre unglaublich anstrengend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja. Die Qualität der privaten Fernsehsender ist jedoch in vielen Bereichen derart unterirdisch, dass ich keinen Sinn darin sehe, auf die öffentlich-rechtlichen Sender zu verzichten.</p>
<p>Ein bewährtes System ist schnell zerschlagen. Es wieder aufzubauen wäre unglaublich anstrengend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

