Das Magazin „Kontraste“ beleuchtet den Untersuchungsausschuss rund um Kunduz und die Veröffentlichungspraxis von Verteidigungsminister Guttenberg.
Der offensichtlich fehlende Respekt des Ministers und des Ministeriums vor dem Parlament ist bestürzend. Guttenberg als „bösen Buben“ zu bezeichnen ist da geradezu harmlos.
PS: Krass. Generäle, die es wagen, einen kritischen Brief zu schreiben, werden in den Ruhestand versetzt. Irre.


Ist eigentlich der Vertrag mit Toll Collect schon veröffentlicht? Stehen immerhin keine Geheimnisse hinter, deren Offenbarung Leib und Leben anderer Menschen gefährden würde. Oh, ich vergaß: Der Vertrag wurde ja genau wie das Kunduz-Bombardement im Verantwortungsbereich eines SPD-Ministers verbockt.
Der Vorgänger von Guttenberg hieß Jung und war von der CDU.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Verteidigungsminister_%28Bundesrepublik_Deutschland%29
Ach Gottchen, wenn ein SPD-General seinen neuen Chef während einer massiven SPD-Kampagne gegen ebendiesen zum Rücktritt auffordert, ist das in der dienstinternen Sprache der Bundeswehr schon ein sehr deutliches Entlassungsgesuch.
Das ist nicht die Entlassung eines Generals „wegen eines kritischen Briefes” sondern die logische Konsequenz einer parteitaktisch motivierten Kamikazeaktion:
Wo Arnold draufsteht, geht die SPD über Soldatenleichen. Nichts neues.
Quelle vergessen: http://faz-community.faz.net/blogs/sicherheit/archive/2010/03/14/minister-im-visier.aspx
Verwarnung. Noch so ein Satz, und Du bist hier endgültig raus.
Frag mal parteiintern nach der Sache mit dem Eagle. Die Leichen existieren. Einer wurde mittlerweile im Fernsehen erwähnt. Leider wurde Arnold nicht zu seiner Rolle in diesem Fall interviewt. Hätte den Film nochmal deutlich aufgewertet.
[…] endgültig ein schwulenhassender Demokratiefeind. So ist das in diesem unseren Land, in dem ein Minister einfach so einen General entlassen kann, weil dieser es es gewagt hat, einen kritischen Brief zu […]
Mal noch was anderes:
Jetzt, wo die SPD in der Opposition ist, könnte sie sich ja unter anderem im Untersuchungsausschuß dafür einsetzen, daß die Truppe endlich die Ausrüstung bekommt, die sie im Einsatz benötigt.
Und man könnte zum Beispiel die Rolle der Unionsabgeordneten bei der Beschaffung im Verteidigungsausschuß der letzten Jahre ansprechen.
Wehr hat denn nun genau die überfällige Beschaffung der geschützten Fahrzeuge für AFG verzögert und damit das Blut der deshalb Gefallenen an den Händen?
Wer hat verhindert, daß die BW mit Alternativen zum Luftschlag ausgerüstet wird und damit das Massaker von Kundus auf dem Kerbholz?
Ein Name ist allgemein bekannt.
Wer waren die anderen?