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	<title>Kommentare zu: Wahlrecht Marke 599</title>
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	<description>SPD, Politik und Gesellschaft</description>
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		<title>Von: Wahlrechtsänderungsvorschlag: 299 mal zwei &#124; Rot steht uns gut</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-11064</link>
		<dc:creator>Wahlrechtsänderungsvorschlag: 299 mal zwei &#124; Rot steht uns gut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 19:10:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des kleinsten gemeinsamen Nenners auf, aber man darf ja rumspinnen. Also, hier mein modifizierter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] des kleinsten gemeinsamen Nenners auf, aber man darf ja rumspinnen. Also, hier mein modifizierter […]</p>
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		<title>Von: Aerar &#187; You have two votes</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-5139</link>
		<dc:creator>Aerar &#187; You have two votes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 14:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag muss laut Bundesverfassungsgericht geändert werden. (my trans...“, states the blog “rot steht uns gut” and already makes a proposal how that could be done. The problems that might occur are named by the author himself and therefore he makes an alternative proposal (German), which in my opinion is not good either and which is impracticable. But it is good to formulate thoughts at all. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] “Das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag muss laut Bundesverfassungsgericht geändert werden. (my trans…“, states the blog “rot steht uns gut” and already makes a proposal how that could be done. The problems that might occur are named by the author himself and therefore he makes an alternative proposal (German), which in my opinion is not good either and which is impracticable. But it is good to formulate thoughts at all. […]</p>
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	<item>
		<title>Von: nordstadt</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3368</link>
		<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:24:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus:
richtig. Bezüglich der knappen Ergebnisse in manchen Wahlkreisen wäre es sicher wünschenswert, dass sich die (knapp) Gewählten mehr als &quot;Gesamt-Vertretung&quot; des Wahlkreises denn als reine ParteikandidatInnen begreifen- besonders in Bezug auf die Positionen des/der (knapp) Unterlegenen.
Aber Politik fernab von Klüngel- und Kungelei wird wohl ein Wunschtraum der &quot;ewig Gestrigen&quot; (Hobbes, Locke, Montesquieu, Hegel, Marx, Engels) bleiben (müssen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus:<br />
richtig. Bezüglich der knappen Ergebnisse in manchen Wahlkreisen wäre es sicher wünschenswert, dass sich die (knapp) Gewählten mehr als „Gesamt-Vertretung” des Wahlkreises denn als reine ParteikandidatInnen begreifen– besonders in Bezug auf die Positionen des/der (knapp) Unterlegenen.<br />
Aber Politik fernab von Klüngel– und Kungelei wird wohl ein Wunschtraum der „ewig Gestrigen” (Hobbes, Locke, Montesquieu, Hegel, Marx, Engels) bleiben (müssen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Ritter</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3367</link>
		<dc:creator>Markus Ritter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Och, nuja, es würden sicherlich Absprachen der Parteien vor Wahlen entstehen, sowas wie „Ihr stellt da keinen auf, wir stellen dort keinen auf“
&lt;/blockquote&gt;

So wie bei der Bundestagswahl in Stuttgart I oder Freiburg?
Glaubst Du wirklich, die SPD oder die CDU würden nicht mehr bundesweit antreten, damit die &quot;kleinen&quot; Parteien auch Parlamentarier bekommen?

Wenn ich SPD wählen will, dann will ich SPD wählen und keinen Grünen oder Linken, weil die Parteizentralen das so ausgekungelt haben. Umgekehrt und bei den anderen &quot;Vorwahl-Koalitionen&quot; dürfte das ähnlich sein.

Bei der Bundestagswahl hatten die Wahlkreisgewinner zwischen 26,0% (WK 76) und 68,1% (WK 240). Gerade im Osten haben Ergebnisse unter 30% gereicht, um ein Direktmandat zu erringen, wie z.B. in den Wahlkreisen 154, 62, 192 (28,8% 28,9% 29,1%).

Andererseits haben 32,8% (WK 210) bzw. 35,3% (WK 168) und 35,6% (WK 172) nicht ausgereicht, um in den Bundestag einzuziehen.

Im Wahlkreis 186 hatten die Bewerber von CDU und SPD beide 35,0% der Stimmen und am Ende gaben 45 Stimmen den Aussschlag.

Ein reines Mehrheitswahlrecht sieht mir zu sehr nach Gewürfele aus. Da ist mir die nivellierende Wirkung eines Verhältniswahlrechts schon wesentlich lieber.

Immerhin hast Du es geschafft, dass ich mich mal wieder mit Bundestagswahlrecht befasse :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Och, nuja, es würden sicherlich Absprachen der Parteien vor Wahlen entstehen, sowas wie „Ihr stellt da keinen auf, wir stellen dort keinen auf“
</p></blockquote>
<p>So wie bei der Bundestagswahl in Stuttgart I oder Freiburg?<br />
Glaubst Du wirklich, die SPD oder die CDU würden nicht mehr bundesweit antreten, damit die „kleinen” Parteien auch Parlamentarier bekommen?</p>
<p>Wenn ich SPD wählen will, dann will ich SPD wählen und keinen Grünen oder Linken, weil die Parteizentralen das so ausgekungelt haben. Umgekehrt und bei den anderen „Vorwahl-Koalitionen” dürfte das ähnlich sein.</p>
<p>Bei der Bundestagswahl hatten die Wahlkreisgewinner zwischen 26,0% (WK 76) und 68,1% (WK 240). Gerade im Osten haben Ergebnisse unter 30% gereicht, um ein Direktmandat zu erringen, wie z.B. in den Wahlkreisen 154, 62, 192 (28,8% 28,9% 29,1%).</p>
<p>Andererseits haben 32,8% (WK 210) bzw. 35,3% (WK 168) und 35,6% (WK 172) nicht ausgereicht, um in den Bundestag einzuziehen.</p>
<p>Im Wahlkreis 186 hatten die Bewerber von CDU und SPD beide 35,0% der Stimmen und am Ende gaben 45 Stimmen den Aussschlag.</p>
<p>Ein reines Mehrheitswahlrecht sieht mir zu sehr nach Gewürfele aus. Da ist mir die nivellierende Wirkung eines Verhältniswahlrechts schon wesentlich lieber.</p>
<p>Immerhin hast Du es geschafft, dass ich mich mal wieder mit Bundestagswahlrecht befasse :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3366</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>Och, nuja, es würden sicherlich Absprachen der Parteien vor Wahlen entstehen, sowas wie &quot;Ihr stellt da keinen auf, wir stellen dort keinen auf&quot;, je nach ideologischer Nähe und bisherigen Wahlergebnissen.

Aber der Zug ist eh abgefahren, das Wahlrecht bleibt so, wie es ist. Da wird bissl was dran geflickt werden, damit das Bundesverfassungsgericht zufrieden ist, und dann ist&#039;s gut. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, nuja, es würden sicherlich Absprachen der Parteien vor Wahlen entstehen, sowas wie „Ihr stellt da keinen auf, wir stellen dort keinen auf”, je nach ideologischer Nähe und bisherigen Wahlergebnissen.</p>
<p>Aber der Zug ist eh abgefahren, das Wahlrecht bleibt so, wie es ist. Da wird bissl was dran geflickt werden, damit das Bundesverfassungsgericht zufrieden ist, und dann ist’s gut. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Wellmann</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3365</link>
		<dc:creator>Harald Wellmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Im Detail nicht, aber von der Tendenz her schon. Kommt natürlich auf den Zuschnitt der Wahlkreise an, aber ich glaube kaum, dass das groß was ausmacht.

Selbst wenn man auf die Wahlbezirke guckt, also die kleinsten Einheiten, die statistisch ausgewiesen werden, gibt es zwar interessante Phänomene (wie die Kleinpartei CDU mit ca. 10 % auf St. Pauli), aber auch bei den halben Wahlkreisen mittelt sich das dann wieder aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Detail nicht, aber von der Tendenz her schon. Kommt natürlich auf den Zuschnitt der Wahlkreise an, aber ich glaube kaum, dass das groß was ausmacht.</p>
<p>Selbst wenn man auf die Wahlbezirke guckt, also die kleinsten Einheiten, die statistisch ausgewiesen werden, gibt es zwar interessante Phänomene (wie die Kleinpartei CDU mit ca. 10 % auf St. Pauli), aber auch bei den halben Wahlkreisen mittelt sich das dann wieder aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3364</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Vorschlag beinhaltet auch die Verdoppelung der Wahlkreise, es würde also nicht so aussehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorschlag beinhaltet auch die Verdoppelung der Wahlkreise, es würde also nicht so aussehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Harald Wellmann</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3363</link>
		<dc:creator>Harald Wellmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ein reines Mehrheitswahlrecht gibts in England auch, mit dem Effekt, dass &quot;kleine&quot; Parteien locker mal 15 % der Stimmen einfahren, ohne einen einzigen Sitz zu bekommen.

@Christian:
Wär es dir lieber, wenn die Sitzverteilung im Bundestag so aussähe:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/37814/umfrage/direktmandate-bei-der-bundestagswahl-2009/

@Kalle:
Kumulieren und panaschieren finde ich toll, durfte ich früher in Bayern, und seit der letzten Bürgerschaftswahl auch in Hamburg, obwohl sich die Bürgerschaft mal wieder heftig gewehrt und sich einen diesbezüglichen Bürgerentscheid zurechtgebogen hat.

Leider sah es dann in der Praxis aus, dass die Leute, die ich gerne nach vorne gewählt hätte, gar nicht in meinem Bezirk auf der Liste standen, und von der Liste kannte ich keine Seele. Also hab ich dann doch wieder 5 Kreuze bei der Liste gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein reines Mehrheitswahlrecht gibts in England auch, mit dem Effekt, dass „kleine” Parteien locker mal 15 % der Stimmen einfahren, ohne einen einzigen Sitz zu bekommen.</p>
<p>@Christian:<br />
Wär es dir lieber, wenn die Sitzverteilung im Bundestag so aussähe:<br />
<a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/37814/umfrage/direktmandate-bei-der-bundestagswahl-2009/" rel="nofollow">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/37814/umfrage/direktmandate-bei-der-bundestagswahl-2009/</a></p>
<p>@Kalle:<br />
Kumulieren und panaschieren finde ich toll, durfte ich früher in Bayern, und seit der letzten Bürgerschaftswahl auch in Hamburg, obwohl sich die Bürgerschaft mal wieder heftig gewehrt und sich einen diesbezüglichen Bürgerentscheid zurechtgebogen hat.</p>
<p>Leider sah es dann in der Praxis aus, dass die Leute, die ich gerne nach vorne gewählt hätte, gar nicht in meinem Bezirk auf der Liste standen, und von der Liste kannte ich keine Seele. Also hab ich dann doch wieder 5 Kreuze bei der Liste gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3362</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:55:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=2572#comment-3362</guid>
		<description>Hochburgen sind gerade in der Direktwahl keine sichere Bank. In der Direktwahl können aufmüpfige Parteimitglieder gegen Genossen antreten und diese überholen. Und Kandidaten auf Außenseiterposition haben gute Chancen, bei entsprechendem politischen Talent alteingesessenen Platzhirschen eine böse Überraschung zu bescheren.
Man kann so etwas schon sehr schön bei Bürgermeisterwahlen beobachten, wo tiefschwarze Kommunen plötzlich grüne Bürgermeister wählen, ohne daß sich die eigentliche politische Geographie auch nur ein Jota geändert hätte.

Vorwahlen lohnen sich nur für Spitzenkandidaten bei großer Wählerzahl. Man kann sowas in Städten veranstalten, um parteiinterne Konkurrenzkämpfe zu entscheiden. Für normale Wahlkreise ist es zu aufwendig und auch unnötig.
Interessant wäre eine Direktwahl von Kanzler und Präsident. Beides chancenlos, obwohl eine Trennung von Exekutive und Legislative der Republik ganz gut täte.

Eine andere Idee: An der Abgeordnetendiät rumflicken, um die Einstellung von Mitarbeitern zu fördern. Damit hätten mehr Parteimitglieder eine Chance auf aktive und interessante Arbeit in den Heiligen Hallen, was dem GG-Auftrag an die Parteien gut entspräche. Und die Abgeordneten hätten eine bessere Möglichkeit, sie informiert zu entscheiden, in dem sie wichtige Informationen vom eigenen Stab aufbereitet bekämen.
Ich kann mir nämlich ehrlich nicht vorstellen, wie MdB Ließchen Müller alleine noch mit dem Verständnis von Gesundheitssystem, Rüstung und internationalen Beziehungen klarkommen und sich gleichzeitig noch um den Wahlkreis kümmern soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hochburgen sind gerade in der Direktwahl keine sichere Bank. In der Direktwahl können aufmüpfige Parteimitglieder gegen Genossen antreten und diese überholen. Und Kandidaten auf Außenseiterposition haben gute Chancen, bei entsprechendem politischen Talent alteingesessenen Platzhirschen eine böse Überraschung zu bescheren.<br />
Man kann so etwas schon sehr schön bei Bürgermeisterwahlen beobachten, wo tiefschwarze Kommunen plötzlich grüne Bürgermeister wählen, ohne daß sich die eigentliche politische Geographie auch nur ein Jota geändert hätte.</p>
<p>Vorwahlen lohnen sich nur für Spitzenkandidaten bei großer Wählerzahl. Man kann sowas in Städten veranstalten, um parteiinterne Konkurrenzkämpfe zu entscheiden. Für normale Wahlkreise ist es zu aufwendig und auch unnötig.<br />
Interessant wäre eine Direktwahl von Kanzler und Präsident. Beides chancenlos, obwohl eine Trennung von Exekutive und Legislative der Republik ganz gut täte.</p>
<p>Eine andere Idee: An der Abgeordnetendiät rumflicken, um die Einstellung von Mitarbeitern zu fördern. Damit hätten mehr Parteimitglieder eine Chance auf aktive und interessante Arbeit in den Heiligen Hallen, was dem GG-Auftrag an die Parteien gut entspräche. Und die Abgeordneten hätten eine bessere Möglichkeit, sie informiert zu entscheiden, in dem sie wichtige Informationen vom eigenen Stab aufbereitet bekämen.<br />
Ich kann mir nämlich ehrlich nicht vorstellen, wie MdB Ließchen Müller alleine noch mit dem Verständnis von Gesundheitssystem, Rüstung und internationalen Beziehungen klarkommen und sich gleichzeitig noch um den Wahlkreis kümmern soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aerar &#187; Sie haben zwei Stimmen</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/13/wahlrecht-marke-599/#comment-3361</link>
		<dc:creator>Aerar &#187; Sie haben zwei Stimmen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:44:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=2572#comment-3361</guid>
		<description>[...] &#8220;Das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag muss laut Bundesverfassungsgericht geändert werden.&#8220;, schreibt das Blog &#8220;rot steht uns gut&#8221; und macht sogleich einen eigenen Vorschlag, wie das aussehen könnte. Die damit verbundenen Probleme nennt der Autor gleich selber und daher sogleich einen Alternativvorschlag, der meiner Meinung nach ebenso nicht gut und unpraktikabel ist. Doch gut ist, dass überhaupt Gedanken formuliert werden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] “Das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag muss laut Bundesverfassungsgericht geändert werden.“, schreibt das Blog “rot steht uns gut” und macht sogleich einen eigenen Vorschlag, wie das aussehen könnte. Die damit verbundenen Probleme nennt der Autor gleich selber und daher sogleich einen Alternativvorschlag, der meiner Meinung nach ebenso nicht gut und unpraktikabel ist. Doch gut ist, dass überhaupt Gedanken formuliert werden. […]</p>
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