Wilhelm Schlötterer: „Rücktritt von Koch und Weimar ist unumgänglich”

Es ist fast unfassbar, was die Frankfurter Rundschau über die Steuerfahndung Hessen und Ministerpräsident Roland Koch quasi täglich ausgräbt. Jeglicher Glaube an den Rechtsstaat wird nachhaltig erschüttert, wenn man bedenkt, dass Menschen wie Koch sich erlauben können, was sie wollen, ohne Konsequenzen zu befürchten.

Auch daran ist die „hessische Viererbande” schuld. Hessen muss Roland Kochs Gebahren noch weitere fünf Jahre ertragen; auf die Hessen-FDP zu hoffen ist gänzlich vergebens, in Teilen der FDP wird Steuerbetrug schließlich als Menschenrecht angesehen.

Ein Gutes hat die Sache: die Frankfurter Rundschau zeigt, dass investigativer Journalismus nicht nur nötig, sondern auch möglich ist.

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Ein Kommentar

  1. Kalle Kappner
    Erstellt am 9. Dezember 2009 um 14:58 | Permanent-Link

    Mal abgesehen von dem Inhalt des Skandal: Ich freue mich richtig, dass dir FR, gemäß ihrer Tradition, nicht locker lässt von solchen ungeheuerlichen Vorgängen die von weiten Teilen der restlichen Presse nicht thematisiert werden.

2 Trackbacks

  1. Von Christian Soeder am 9. Dezember 2009 um 11:54

    [rotstehtunsgut] Wilhelm Schlötterer: „Rücktritt von Koch und Weimar ist unumgänglich“: Es ist fast unfassba… http://bit.ly/7gPBEr

  2. Von Christian Soeder am 9. Dezember 2009 um 12:24

    Wilhelm Schlötterer: „Rücktritt von Koch und Weimar ist unumgänglich”: http://wp.me/pti5k-Ap

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