Wilhelm Schlötterer: „Rücktritt von Koch und Weimar ist unumgänglich”

9. Dezember 2009
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Es ist fast unfassbar, was die Frankfurter Rundschau über die Steuerfahndung Hessen und Ministerpräsident Roland Koch quasi täglich ausgräbt. Jeglicher Glaube an den Rechtsstaat wird nachhaltig erschüttert, wenn man bedenkt, dass Menschen wie Koch sich erlauben können, was sie wollen, ohne Konsequenzen zu befürchten.

Auch daran ist die „hessische Viererbande” schuld. Hessen muss Roland Kochs Gebahren noch weitere fünf Jahre ertragen; auf die Hessen-FDP zu hoffen ist gänzlich vergebens, in Teilen der FDP wird Steuerbetrug schließlich als Menschenrecht angesehen.

Ein Gutes hat die Sache: die Frankfurter Rundschau zeigt, dass investigativer Journalismus nicht nur nötig, sondern auch möglich ist.


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One Response to Wilhelm Schlötterer: „Rücktritt von Koch und Weimar ist unumgänglich”

  1. Kalle Kappner on 9. Dezember 2009 at 14:58

    Mal abgesehen von dem Inhalt des Skandal: Ich freue mich richtig, dass dir FR, gemäß ihrer Tradition, nicht locker lässt von solchen ungeheuerlichen Vorgängen die von weiten Teilen der restlichen Presse nicht thematisiert werden.

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