Bundesfamilienministerin Kristina Köhler über Vorratsdatenspeicherung und Netzsperren

30. November 2009
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Kristina Köhler ist Zensursula Reloaded:

Kristina Köhler: also, meine Freiheit schränkt Vorratsdatenspeicherung nicht ein.
[…]
Twinterview: Frau vd Leyen drängt auf eine Internetsperre von kinderpornographischen Seiten, auch wenn ein zu Rate gezogener Experte …
Twinterview: diese für nutzlos eingestuft hat. Worin würdest du den Nutzen dieser Aktion sehen?
Kristina Köhler: Darin, daß natürlich nicht jeder Hardcore-User, aber eben doch viele Einsteiger, Neugierige oder nicht so clevere User …
Kristina Köhler: abgehalten werden. In Norwegen z. B. 15 000 bis 18 000 Zugriffsversuche am Tag!

In der Süddeutschen Zeitung gibt es noch mehr Köhler-Zitate.


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4 Responses to Bundesfamilienministerin Kristina Köhler über Vorratsdatenspeicherung und Netzsperren

  1. […] verweise ich heute auf den ausführlichen Eintrag bei „F!XMBR“ über Kristina „Zensursula Reloaded“ […]

  2. […] verweise ich heute auf den ausführlichen Eintrag bei „F!XMBR“ über Kristina „Zensursula Reloaded“ […]

  3. […] Kristina Köhler Schröder hat die Netzsperren übrigens in der Vergangenheit verteidigt. Die Hetze der damaligen Bundesfamilienministerin und heutigen Arbeitsministerin Ursula von der […]

  4. […] Jubelperser-Interview geführt. Angeblich ist Schröder heute gegen Internetsperren. Im Wahlkampf war sie noch dafür, ebenso hatte und hat sie mit der Vorratsdatenspeicherung kein Problem, auch wenn sie jetzt […]

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