Netzsperren: BKA „bereit und willig”

Laut „taz” hat ein BKA-Sprecher erklärt: „Wir sind jederzeit willens und in der Lage, Sperrlisten für Kinderporno-Seiten im Internet zusammenzustellen.”

Da frage ich mich doch: wenn die Webseiten anscheinend bekannt sind, warum werden dann offenbar keine Lösch-Versuche der Inhalte unternommen? Eigentlich ein Skandal…

Kleine Ergänzung: die SPD Baden-Württemberg hat sich jetzt, genau wie die SPD Bayern im Juli, gegen Netzsperren ausgesprochen.

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3 Trackbacks

  1. Von Christian Soeder am 29. November 2009 um 15:33

    [rotstehtunsgut] Netzsperren: BKA „bereit und willig“: Laut „taz“ hat ein BKA-Sprecher erklärt: „Wir sin… http://bit.ly/6G9ixw

  2. Von Christian Soeder am 29. November 2009 um 16:18

    Netzsperren: BKA „bereit und willig”: http://wp.me/pti5k-yz

  3. […] Bundespräsident Horst Köhler hat das Netzsperren-Gesetz nach einigem Hin und Her jetzt unterschrieben. Damit ist es rechtskräftig und muss angewandt werden. Das BKA ist dazu nach Eigenaussage “bereit und willig”. […]

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