Wilhelm-Dröscher-Preis 2009: „Schoolbattle — Hip Hop gegen Gewalt an Schulen”

Der Platz 1 im Wilhelm-Dröscher-Preis 2009 geht an das Projekt „Schoolbattle — Hip-Hop gegen Gewalt an Schulen”; mehr unter schoolbattle.info. Vor allem der Preisträger „Bickmack” ist ein großer Sympathieträger, der sich auf dem Parteitag ausdrück­lich bei seinem „Homie Ulrich Kelber” (MdB, Bonn) bedankt hat. Sigmar Gabriel wört­lich: „Er wird Bickmack genannt, und gemein­sam sind wir ein Doppel Whopper.”

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Hintergrundinformationen zu Wilhelm Dröscher aus der Wikipedia: Wilhelm Dröscher (* 7. Oktober 1920 in Kirn; † 18. November 1977 in Hamburg) war ein deut­scher Politiker (SPD). Dröschers poli­ti­sche Laufbahn begann 1946 mit dem Eintritt in die KPD. 1949 trennte er sich von dieser Partei und trat in die SPD ein. 1970 über­nahm Dröscher den Vorsitz der rhein­land-pfäl­zi­schen SPD und behielt das Amt bis zu seinem Tode 1977. 1973 wurde er in Parteivorstand und Präsidium der SPD gewählt und wurde Vorsitzender der Geschäftskommission beim Parteivorstand. 1974 wählte ihn der Bund der Sozialdemokratischen Parteien der Europäischen Gemeinschaft zu seinem Präsidenten. Ab 1975 beklei­dete er in der SPD das Amt des Bundesschatzmeisters. Dröscher starb über­ra­schend während des SPD-Bundesparteitages von 1977 in Hamburg. Dröscher, der evan­ge­li­schen Glaubens war, war verhei­ra­tet und hatte sechs Kinder. 1982 wurde von der SPD der Wilhelm-Dröscher-Preis gestif­tet, der jeweils zum Bundesparteitag verge­ben wird und von einer Ausstellung beglei­tet wird. Der Preis ist (Stand 2005) mit 15.000 € dotiert.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.