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	<title>Kommentare zu: Sarrazin V</title>
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	<description>SPD, Politik und Gesellschaft</description>
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		<title>Von: &#8220;Sarrazin darf in der SPD bleiben&#8221; &#171; Rot steht uns gut</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2330</link>
		<dc:creator>&#8220;Sarrazin darf in der SPD bleiben&#8221; &#171; Rot steht uns gut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nun gut. Ein abschließender Kommentar: für mich ist Sarrazin ein Rassist. Alan Posener sieht das wie ich. Einen schönen Hintergrundartikel zum Thema hatten wir hier auch. Ebenso eine Verteidigungsrede [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] nun gut. Ein abschließender Kommentar: für mich ist Sarrazin ein Rassist. Alan Posener sieht das wie ich. Einen schönen Hintergrundartikel zum Thema hatten wir hier auch. Ebenso eine Verteidigungsrede […]</p>
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		<title>Von: Kurzschluss zwischen Kleinhirn und Zunge &#171; Rot steht uns gut</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2329</link>
		<dc:creator>Kurzschluss zwischen Kleinhirn und Zunge &#171; Rot steht uns gut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zwischen Kleinhirn und&#160;Zunge  Ein Gastkommentar zur &#8222;Causa Sarrazin&#8220; von Daniel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] zwischen Kleinhirn und Zunge  Ein Gastkommentar zur „Causa Sarrazin“ von Daniel […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: g3ro</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2328</link>
		<dc:creator>g3ro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:24:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... und daraus schloss er messerscharf, dass nicht sein kann was nicht sein darf.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„… und daraus schloss er messerscharf, dass nicht sein kann was nicht sein darf.”</p>
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		<title>Von: nordstadt</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2327</link>
		<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:52:30 +0000</pubDate>
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		<description>@g.:
Nein, bei Herrn S. rege ich mich mittlerweile schon auf, wenn dieser Menschenverächter überhaupt irgend etwas sagt.
&quot;Kultur&quot;?
&quot;Wirtschaft&quot;?
&quot;Erfolg&quot;?
Deine Begriffs-Deutungen sind im höchsten Maße unwissenschaftlich, sorry, weder aus wirtschaftswissenschaftlicher, historischer noch soziologischer oder politologischer Sicht (er)tragbar.
Legitim? Achja, &quot;der Muselmane&quot; kann ja nicht wirtschaften (siehe Dubai, das neue Touristen-Paradies) und &quot;der Neger&quot; kann grad mal seine Hütte ausfegen (siehe Obama) und &quot;der Fidschi&quot; kann nicht ordentlich arbeiten (wie hörst Du Musik? MP3-Player von ... Grundig ;-)- es ist mir im Grunde zuwieder, auf diesen Quark überhaupt zu antworten, aber Du schreibst den Dünnsülz, da gibt&#039;s auch eine Antwort.
Diese &quot;Kultur-Debatte&quot; ist verstohlener Rassismus, laß&#039; es einfach, dieses Blog taugt nicht dafür (meiner Wahrnehmung nach).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@g.:<br />
Nein, bei Herrn S. rege ich mich mittlerweile schon auf, wenn dieser Menschenverächter überhaupt irgend etwas sagt.<br />
„Kultur”?<br />
„Wirtschaft”?<br />
„Erfolg”?<br />
Deine Begriffs-Deutungen sind im höchsten Maße unwissenschaftlich, sorry, weder aus wirtschaftswissenschaftlicher, historischer noch soziologischer oder politologischer Sicht (er)tragbar.<br />
Legitim? Achja, „der Muselmane” kann ja nicht wirtschaften (siehe Dubai, das neue Touristen-Paradies) und „der Neger” kann grad mal seine Hütte ausfegen (siehe Obama) und „der Fidschi” kann nicht ordentlich arbeiten (wie hörst Du Musik? MP3-Player von … Grundig ;-)- es ist mir im Grunde zuwieder, auf diesen Quark überhaupt zu antworten, aber Du schreibst den Dünnsülz, da gibt’s auch eine Antwort.<br />
Diese „Kultur-Debatte” ist verstohlener Rassismus, laß’ es einfach, dieses Blog taugt nicht dafür (meiner Wahrnehmung nach).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: g3ro</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2326</link>
		<dc:creator>g3ro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:53:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hä? Was willstn damit sagen? Es geht ja nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg sondern eher darum, dass Werte und Einstellungen einer Gesellschaft Folgen haben. Aber eben AUCH für wirtschaftlichen Erfolg.

Bestimmt waren die sog. &quot;preußischen Tugenden&quot; günstig für wirtschaftlichen Erfolg! Natürlich heißt das weder, dass die Preußen alle lieb und sympathisch waren, noch heißt es, dass aller wirtschaftlicher Erfolg dieser Leute auf diese &quot;Tugenden&quot; zurückgeführt werden kann. Da gibst du ja  die Beispiele für andere Gründe für &quot;wirtschaftlichen Erfolg&quot;. Aber selbstverständlich: wenn in einer Gesellschaft alle Pünktlichkeit, Fleiß, Pflichtbewusstsein etc. gut finden, wird das eine gute Rahmenbedingung für wirtschaftlichen Erfolg sein, auch wenns sonst vielleicht eher ungemütlich ist.
Wenn vielleicht in einer anderen Gegend der letzte bedeutende Philosoph gelehrt hat, man solle zurückhaltend und geduldig sein, &quot;Gut Ding will Weile&quot; und das wichtigste ist innere Entspannung, dann mag eine angenehme Gesellschaft herauskommen - volkswirtschaftlich haben sie aber wohl einen Nachteil!

Natürlich wäre es blöd sämtliche Zustände einer Gesellschaft ausschließlich auf ihre Kultur (/die vorherrschenden Werte und Einstellungen) zurückzuführen. Aber bestimmt ist es immer ein Faktor der eine mehr oder weniger große Rolle spielt.Manchmal eine vielleicht unbedeutende, manchmal eine gewichtige.

Und wenn man beobachtet, dass es Gruppen verschiedener Kultur (teils bei sehr ähnlichen Bedingungen) sehr unterschiedlich geht - dann ist die Frage nach kulturellen Gründen naheliegend und legitim.

...aber bei Sarrazin regen sich ja alle schon darüber auf, dass er nur die Unterschiede beobachtet und benennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hä? Was willstn damit sagen? Es geht ja nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg sondern eher darum, dass Werte und Einstellungen einer Gesellschaft Folgen haben. Aber eben AUCH für wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<p>Bestimmt waren die sog. „preußischen Tugenden” günstig für wirtschaftlichen Erfolg! Natürlich heißt das weder, dass die Preußen alle lieb und sympathisch waren, noch heißt es, dass aller wirtschaftlicher Erfolg dieser Leute auf diese „Tugenden” zurückgeführt werden kann. Da gibst du ja  die Beispiele für andere Gründe für „wirtschaftlichen Erfolg”. Aber selbstverständlich: wenn in einer Gesellschaft alle Pünktlichkeit, Fleiß, Pflichtbewusstsein etc. gut finden, wird das eine gute Rahmenbedingung für wirtschaftlichen Erfolg sein, auch wenns sonst vielleicht eher ungemütlich ist.<br />
Wenn vielleicht in einer anderen Gegend der letzte bedeutende Philosoph gelehrt hat, man solle zurückhaltend und geduldig sein, „Gut Ding will Weile” und das wichtigste ist innere Entspannung, dann mag eine angenehme Gesellschaft herauskommen — volkswirtschaftlich haben sie aber wohl einen Nachteil!</p>
<p>Natürlich wäre es blöd sämtliche Zustände einer Gesellschaft ausschließlich auf ihre Kultur (/die vorherrschenden Werte und Einstellungen) zurückzuführen. Aber bestimmt ist es immer ein Faktor der eine mehr oder weniger große Rolle spielt.Manchmal eine vielleicht unbedeutende, manchmal eine gewichtige.</p>
<p>Und wenn man beobachtet, dass es Gruppen verschiedener Kultur (teils bei sehr ähnlichen Bedingungen) sehr unterschiedlich geht — dann ist die Frage nach kulturellen Gründen naheliegend und legitim.</p>
<p>…aber bei Sarrazin regen sich ja alle schon darüber auf, dass er nur die Unterschiede beobachtet und benennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nordstadt</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2325</link>
		<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:57:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=1703#comment-2325</guid>
		<description>@g.:
&quot;Kultur&quot; ist ein Teil dessen, was ein Mensch (er)lernt und mitbringt- die Verfolgung und Ermordung so ziemlich jeder Minderheit wurde bisher (auch) mit echten oder vermeintlichen Differenzen in diesem Bereich &quot;gerechtfertigt&quot;, ist also tendenziell ein wichtiger Bestandteil eines rassistischen Angriffs auf Minderheiten.

Sollte ich Max Weber gelesen haben, um mich an der Diskussion hier beteiligen zu dürfen? Willst Du etwa &quot;beweisen&quot;, wie belesen Du bist?

Was ist &quot;wirtschaftlicher Erfolg&quot;?

Der europäische Kolonialismus vom 15.- 20 Jahrhundert war auch &quot;erfolgreich&quot;- nur für die europäischen &quot;Partner&quot;, denn die Masse der &quot;kolonialisierten&quot; Menschen (&quot;natives, aboriginies&quot;) in Afrika, Amerika, Australien und Asien wurde staatsbürgerlich, wirtschaftlich, kulturell und religiös unterdrückt bis hin zum organisierten Völkermord (z. B. an den Herero in &quot;Deutsch-Südwest&quot;, heute Namibia:

&quot; (...) Nach einer Viehseuche im Jahr 1897 in Deutsch-Südwestafrika hatten die Herero ihre überlebenden Viehbestände weit über das deutsche Kolonialgebiet verteilt. Diese Weideflächen waren zuvor jedoch an Großgrundbesitzer verkauft worden, welche nun das Vieh der Herero für sich beanspruchten. 1904 eskalierte die Situation schließlich zu einem Aufstand, dem die personalschwache Schutztruppe der Kolonie nicht gewachsen war. Die Reichsregierung entsandte daraufhin ein Marineexpeditionskorps und später Verstärkungen der Schutztruppe. Mit insgesamt etwa 15.000 Mann unter Generalleutnant Lothar von Trotha wurde der Aufstand der Herero im August 1904 in der Schlacht am Waterberg niedergeschlagen. Die in die Wüste geflohenen Hereros ließ von Trotha mitsamt ihrer Familien dort verdursten und erließ den sogenannten Vernichtungsbefehl, der Überlebende in die Wüste zurücktrieb. Damit begann eine Phase des Völkermords, die bis 1908 35 bis 80 Prozent des Hererovolkes, bis zu 80.000 Menschen, ihr Leben kostete, ebenso wie mit 10.000 Opfern rund die Hälfte der Nama starben. Letztere hatten sich dem Aufstand angeschlossen, als sie vom Vorgehen der Deutschen gegen die Herero erfuhren. (...)&quot; von de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kolonien )

- aber das ist wohl kein Problem- oder?

Der Irak-Krieg ist für die USA auch wirtschaftlich (teilweise) ein Erfolg (Haliburton baut das wieder auf, was &quot;Präzisionbomben&quot; vorher zerstört haben ...)- so wie die Durchdringung des sog. Ostblock für die damalige UdSSR ein wirtschaftlicher Erfolg war.

Begriffs-Nutzung verrät den wahren Hintergrund des Verwenders- mehr davon ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@g.:<br />
„Kultur” ist ein Teil dessen, was ein Mensch (er)lernt und mitbringt– die Verfolgung und Ermordung so ziemlich jeder Minderheit wurde bisher (auch) mit echten oder vermeintlichen Differenzen in diesem Bereich „gerechtfertigt”, ist also tendenziell ein wichtiger Bestandteil eines rassistischen Angriffs auf Minderheiten.</p>
<p>Sollte ich Max Weber gelesen haben, um mich an der Diskussion hier beteiligen zu dürfen? Willst Du etwa „beweisen”, wie belesen Du bist?</p>
<p>Was ist „wirtschaftlicher Erfolg”?</p>
<p>Der europäische Kolonialismus vom 15.- 20 Jahrhundert war auch „erfolgreich”- nur für die europäischen „Partner”, denn die Masse der „kolonialisierten” Menschen („natives, aboriginies”) in Afrika, Amerika, Australien und Asien wurde staatsbürgerlich, wirtschaftlich, kulturell und religiös unterdrückt bis hin zum organisierten Völkermord (z. B. an den Herero in „Deutsch-Südwest”, heute Namibia:</p>
<p>” (…) Nach einer Viehseuche im Jahr 1897 in Deutsch-Südwestafrika hatten die Herero ihre überlebenden Viehbestände weit über das deutsche Kolonialgebiet verteilt. Diese Weideflächen waren zuvor jedoch an Großgrundbesitzer verkauft worden, welche nun das Vieh der Herero für sich beanspruchten. 1904 eskalierte die Situation schließlich zu einem Aufstand, dem die personalschwache Schutztruppe der Kolonie nicht gewachsen war. Die Reichsregierung entsandte daraufhin ein Marineexpeditionskorps und später Verstärkungen der Schutztruppe. Mit insgesamt etwa 15.000 Mann unter Generalleutnant Lothar von Trotha wurde der Aufstand der Herero im August 1904 in der Schlacht am Waterberg niedergeschlagen. Die in die Wüste geflohenen Hereros ließ von Trotha mitsamt ihrer Familien dort verdursten und erließ den sogenannten Vernichtungsbefehl, der Überlebende in die Wüste zurücktrieb. Damit begann eine Phase des Völkermords, die bis 1908 35 bis 80 Prozent des Hererovolkes, bis zu 80.000 Menschen, ihr Leben kostete, ebenso wie mit 10.000 Opfern rund die Hälfte der Nama starben. Letztere hatten sich dem Aufstand angeschlossen, als sie vom Vorgehen der Deutschen gegen die Herero erfuhren. (…)” von de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kolonien )</p>
<p>- aber das ist wohl kein Problem– oder?</p>
<p>Der Irak-Krieg ist für die USA auch wirtschaftlich (teilweise) ein Erfolg (Haliburton baut das wieder auf, was „Präzisionbomben” vorher zerstört haben …)- so wie die Durchdringung des sog. Ostblock für die damalige UdSSR ein wirtschaftlicher Erfolg war.</p>
<p>Begriffs-Nutzung verrät den wahren Hintergrund des Verwenders– mehr davon ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Posener widerlegt Sarrazins Thesen &#171; Aron Sperber&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2324</link>
		<dc:creator>Posener widerlegt Sarrazins Thesen &#171; Aron Sperber&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:56:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] By aron2201sperber  Alan Posener liefert durch seine schwachsinnigen Tiraden den besten Beweis für die Unausgegorenheit der von Sarrazin vertretenen jüdischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] By aron2201sperber  Alan Posener liefert durch seine schwachsinnigen Tiraden den besten Beweis für die Unausgegorenheit der von Sarrazin vertretenen jüdischen […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: g3ro</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2323</link>
		<dc:creator>g3ro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:47:31 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht aber nicht um &quot;Rasse&quot; sondern um Kultur. Ist Max Weber eigentlich auch Rassist, der den Zusammenhang zwischen &quot;Protestantischer Ethik und dem Geist des Kapitalismus&quot; untersucht hat?
Die eine Weltsicht/Philosophie/Religion, die sich gerade in der Region XY durchgesetzt hat, bietet vielleicht eine günstigere Bedingung etwa für wirtschaftlichen Erfolg. Die andere ist vielleicht diesbezüglich eher ungünstiger...
Das ist kein Rassismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht aber nicht um „Rasse” sondern um Kultur. Ist Max Weber eigentlich auch Rassist, der den Zusammenhang zwischen „Protestantischer Ethik und dem Geist des Kapitalismus” untersucht hat?<br />
Die eine Weltsicht/Philosophie/Religion, die sich gerade in der Region XY durchgesetzt hat, bietet vielleicht eine günstigere Bedingung etwa für wirtschaftlichen Erfolg. Die andere ist vielleicht diesbezüglich eher ungünstiger…<br />
Das ist kein Rassismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nordstadt</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2322</link>
		<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:44:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=1703#comment-2322</guid>
		<description>Positv-Rassismus ist auch Rassismus, wenn das mit dem Beitrag von G. kritisiert werden sollte, dann wäre es so einfacher gesagt.
Hr. S. &quot;ist ein Paraderassist, der Ausländer in gute und schlechte sortiert&quot; (angewendetes Zitat nach Slime).
&quot;Schnell&quot; wird niemand als Rassist bezeichnet, wer Sarrazin&#039;s Äußerungen zur angeblich lebensunwerten Unterschicht (&quot;Prekariat&quot;) noch nicht kennt (auch eine Form von Rassismus, je nach Definition), sollte das mal g**geln, dann ist die Erwartungshaltung verständlicher.
Hochnäsige Sozialdemokraten wie Sarrazin machen die SPD für Liberale aller Art unmöglich wählbar wie die FDP durch Otto Graf Lambsdorff für das linksliberale Spektrum unmöglich wählbar wurde. Diese Leute wählen heute die Grünen. Die jetzigen SPD-WählerInnen- wo sollen die hin? Etwa zur Stasi- und Revoluzzer-Partei? Da hat doch jede/r Angst um seine Villa im Tessin! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Positv-Rassismus ist auch Rassismus, wenn das mit dem Beitrag von G. kritisiert werden sollte, dann wäre es so einfacher gesagt.<br />
Hr. S. „ist ein Paraderassist, der Ausländer in gute und schlechte sortiert” (angewendetes Zitat nach Slime).<br />
„Schnell” wird niemand als Rassist bezeichnet, wer Sarrazin’s Äußerungen zur angeblich lebensunwerten Unterschicht („Prekariat”) noch nicht kennt (auch eine Form von Rassismus, je nach Definition), sollte das mal g**geln, dann ist die Erwartungshaltung verständlicher.<br />
Hochnäsige Sozialdemokraten wie Sarrazin machen die SPD für Liberale aller Art unmöglich wählbar wie die FDP durch Otto Graf Lambsdorff für das linksliberale Spektrum unmöglich wählbar wurde. Diese Leute wählen heute die Grünen. Die jetzigen SPD-WählerInnen– wo sollen die hin? Etwa zur Stasi– und Revoluzzer-Partei? Da hat doch jede/r Angst um seine Villa im Tessin! ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: g3ro</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/10/15/sarrazin-v/#comment-2321</link>
		<dc:creator>g3ro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finds unglaublich, wie schnell einem inzwischen Rassismus vorgeworfen wird. Denn diesen Vorwurf gegen Sarrazin halte ich für ziemlich unbegründet - einfach weil Sarrazin nicht biologisch argumentiert. Unterschiede zwischen Gruppen verschiedener Herkunft kann doch jeder selbst beobachten! Und positive Besonderheiten einzelner Gruppen darf man auch in der Linken gerne benennen. Nur wenns negative sind... dann ist man Rassist oder was...?!
Bescheuert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finds unglaublich, wie schnell einem inzwischen Rassismus vorgeworfen wird. Denn diesen Vorwurf gegen Sarrazin halte ich für ziemlich unbegründet — einfach weil Sarrazin nicht biologisch argumentiert. Unterschiede zwischen Gruppen verschiedener Herkunft kann doch jeder selbst beobachten! Und positive Besonderheiten einzelner Gruppen darf man auch in der Linken gerne benennen. Nur wenns negative sind… dann ist man Rassist oder was…?!<br />
Bescheuert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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