Holland eh Saarland in Not — warum die SPD ruhig bleiben sollte!

Die Bundestagswahlen 2009 haben das Land schein­bar in zwei Lager gespal­tet — die angeb­lich „bürgerlich”-konservative Seite bestehend aus CDU/CSU und FDP und das angeb­lich linke Lager aus SPD, Linkspartei und Bündnis ’90/Die Grünen.

Doch schon die aktu­elle Entscheidung der Grünen im Saarland für eine so genannte Jamaika-Koalition zeigt, dass lager­über­grei­fen­des Denken immer noch möglich ist. Und das begrüße ich.

Ich begrüße natür­lich nicht, dass die CDU unter Peter Müller weiter­hin in der saar­län­di­schen Landesregierung die bestim­mende Partei sein wird. Mir wäre auch eine andere Koalition lieber gewesen, wobei meine Wunschkoalition sowieso von dem Wahlergebnis gar nicht abge­deckt gewesen wäre…

Mit einigem Entsetzen regis­triere ich jedoch das schon nicht mehr konstruk­tiv-kriti­sche Bewerten der geplan­ten saar­län­di­schen Jamaika-Koalition, welches den schma­len Grat ‚rüber zur Schmähkritik bereits deut­lich über­schrit­ten hat:

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