Deshalb SPD” in 60 Sekunden

21. September 2009
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Gerechtigkeit, echte Kontrollen für Banken, Klimaschutz und gute, kostenfreie Bildung: 27 Menschen erzählen, weshalb sie am 27. September SPD wählen.”

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9 Responses to Deshalb SPD” in 60 Sekunden

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  2. Markus on 21. September 2009 at 21:11

    Wetten, daß es auch mindestens 27 Menschen gibt, die am 27. September zwar für die genannten Forderungen sind, aber nicht SPD wählen? ;-)

  3. Leopold Bechtler on 21. September 2009 at 23:27

    Kostenfreie Bildung für den Bürger, aber nicht für den Staat (wobei wir alle der Staat sind oder sein sollten). Ich finde es wichtig klarzustellen, dass der Staat in Bildung investieren muss, und zwar nicht nur in die Bildungsinstitutionen wie Schulen und Universitäten. Bildung wird in diesem Land viel zu oft als Mittel gesehen, um einen Job zu bekommen, der besser bezahlt wird, mit anderen Worten – wir sind zu zielorientiert; Bildung kann die Lebensqualität erhöhen, und zwar nicht nur über das Mehr an Geld, das der Gebildete möglicherweise verdient. Gleiches gilt auch für Arbeit (wenn auch nicht für alle Arbeiten, die geleistet werden müssen). Soweit ich weiß, ist das ein marxistischer Kerngedanke, übrigens einer, den ich nicht als Utopie in dem Sinne betrachte, dass er nicht realisiert werden könnte.

    • Christian Soeder on 21. September 2009 at 23:30

      Völlig richtig: wer Bildung nur als Mittel begreift, um mehr Geld zu verdienen, der hat nicht kapiert, was Bildung überhaupt bedeutet. Bildung ist ein Wert an sich. Die SPD weiß das.

      • Leopold Bechtler on 22. September 2009 at 12:04

        Kunst ist übrigens auch ein Wert an sich und nicht etwa das, womit uns Geräuscherzeuger wie Dieter Bohlen foltern, wenn wir nicht rechtzeitig wegzappen. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass Christoph Schlingensief die Stein(?)-Kamele (Geschenk von irgend einem Scheich) auf Merkels Schreibtisch unangenehm aufgefallen waren. Bei solchen Gelegenheiten fühle ich auch mich immer sehr peinlich berührt. Ist schon witzig, wenn das die bleibende Erinnerung ist, die ein Besuch im Kanzleramt bei einem hinterlässt. Wir wissen jedenfalls jetzt ganz genau, dass wir nicht in Afghanistan sind, um Buddha-Skulpturen vor Sprengungen und MG-Beschuss zu schützen. (Das wäre wenigstens mal ein Grund gewesen. Nein, wäre es natürlich nicht.) Des Merkels Botschaft an die Kultur-Schaffenden ist jedenfalls klar: „Kaffee und Kuchen!“.

    • Markus on 22. September 2009 at 23:31

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  4. Leopold Bechtler on 23. September 2009 at 11:50

    Dieses Buch könnte dich interessieren.“

    Danke, Markus. Es interessiert mich.

  5. gast on 23. September 2009 at 16:34

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