Wie der Tagesspiegel berichtet, wird der Bundesrechnungshof Ulla Schmidt attestieren, ihren Dienstwagen völlig korrekt gebraucht zu haben. Der Schaden der „Affäre”, die jetzt doch wohl keine ist, dürfte sich nicht mehr rückgängig machen. Stammtische und BILD werden über dieses lästige Detail wohl hinweggehen. Wenn die Medien fair berichten würden, würden sie diese Entlastung auf genau die gleiche Art und Weise aufmachen wie die vermeintliche Affäre. Dies ist jedoch kaum zu erwarten…



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