Mehr SPD für Europa

Die zweite Phase der SPD-Europawahlkampagne startet. Nach dem ersten Video und den Plakaten, die stark rezi­piert wurden, geht es nun weiter mit den eigenen Inhalten, nachdem in der ersten Phase die Gegner ange­grif­fen wurden.

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Mehr SPD für Europa. Das heißt: ein Europa der sozia­len Gerechtigkeit. Ein Europa, in dem Dumpinglöhne verhin­dert werden. In der neue Energien geför­dert werden. Zum Frieden und zur Freiheit gesellt sich hinzu das Soziale. Am 7. Juni 2009.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

2 Gedanken zu „Mehr SPD für Europa“

  1. Dieser Spot ist tech­nisch gut gemacht aber inhalt­lich bringt er mich auf die Palme. Ich habe keine Lust, mir diesen biligen Populismus von Martin Schulz anzutun. Hier wird einfach die Verantwortung für die Krise den anony­men „Marktdarikalen” in die Schuhe gescho­ben. Eine groteske Verzerrung der Wirklichkeit, hat doch Rot-Grün unter Schröder kräftig dere­gu­liert.
    Natürlich waren es die Ideen der Marktradikalen, die uns die Finanzkrise einge­brockt haben, aber reali­siert wurden die Bedingungen unter reger Beteiligung fast aller großen poli­ti­schen Parteien in Deutschland. Einzig die LINKE (oder PDS) konnte mangels Gelegenheit nicht mit„helfen”.

    Bei soviel Unaufrichtigkeit kann ich als Genosse nur den Kopf schüt­teln. Meine Sympathien für Martin Schulz, der sich für so einen scham­lo­sen Satz hergibt, sind grade erheb­lich gesun­ken.

    Anscheinend ist man sich in der Nordkurve einig, dass nicht ein Schuldeingeständnis oder ein biss­chen Demut ob der Verfehlungen von Rot-Grün beim Wähler wirkt sondern plumpe Lügen.

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